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Amazon-Gründer Jeff Bezos hat es zum reichsten Menschen der Welt geschafft. In einem Gespräch mit seinem Bruder Mark, welches die beiden letztes Jahr auf dem Summit LA17 geführt haben, gibt Bezos äußerst private Einblicke.

Zeichnung von Amazon-Gründer Jeff Bezos
© Marina Linchevska / Shutterstock.com

Wie schafft man es, zum reichsten Menschen der Welt zu werden? Wenn dies einer beantworten kann, dann Jeff Bezos. Der Amazon-Gründer hat diesen Titel aktuell inne und mit seinem Vermögen von 105 Milliarden Dollar erst kürzlich Bill Gates vom Thron gestoßen. In einem Gespräch mit seinem jüngeren Bruder Mark auf dem Summit LA17, gab der 54-Jährige Einblicke in die Anfänge seiner Karriere und offenbarte, was ihm bei der Entscheidung wichtiger Fragen hilft.

„Ich wusste, es würde mich für immer verfolgen, wenn ich es nicht tue.“

Bei dem Gespräch ging es natürlich auch um seine Unternehmensgründung von Amazon. Bezos hatte seine Idee zu einem digitalen Buchladen, als er bereits in einem festen Arbeitsverhältnis war. „Ich ging zu meinem damaligen Chef und sagte ihm, ich würde diese digitale Buchhandlung starten. [...] Er sagte: ‚Ich glaube, dass das eine gute Idee ist. Aber ich glaube, dass es eine noch bessere Idee für jemanden wäre, der nicht schon bereits einen guten Job hat.‘ Und das klang für mich logisch. Er bat mich darum, ein paar Tage darüber nachzudenken“, erzählte Bezos. Schließlich stand für ihn die Frage im Raum, ob er sein sicheres Arbeitsverhältnis aufgeben soll oder nicht. Diese Frage hat er sich mit „Was sagt dein Herz?“ beantwortet. „Ich wusste, ich würde es mit 80 Jahren niemals bereuen, dass ich diese Sache ausprobiert habe, selbst wenn sie gescheitert wäre“, gibt der Milliardär Einblicke in sein damaliges Gefühlsleben.

Das ganze Gespräch zwischen den Bezos-Brüdern gibt es hier:

 

/ Geschrieben von Corinna Flemming





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