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Und wieder einmal zeigt sich, dass Amazon-Gründer Jeff Bezos keine halben Sachen macht – diesmal beim Falschparken.

Amazon-Gründer Jeff Bezos auf dem Forbes Magazin
dennizn / Shutterstock.com

Jeff Bezos setzt immer wieder neue Maßstäbe – nicht nur mit der gigantischen Marktmacht seines Unternehmens Amazon, sondern auch, wenn es um die alltäglichen Dinge des Lebens geht: zum Beispiel beim Falschparken.

So hatte Bezos im Jahr 2016 für insgesamt 23 Millionen US-Dollar ein altes Museum in Washington gekauft, das er für fast zwölf Millionen US-Dollar renovieren und zu einer Wohnimmobilie umbauen ließ. In dieser Zeit parkten Bezos und sein Team offenbar exzessiv im Parkverbot. Die Kosten fürs Falschparken sollen sich dabei auf mehr als 16.000 US-Dollar summiert haben.

Mehr als 560 Strafzettel für Bezos

„Der Digitalsender WUSA9 hatte bei der lokalen Verwaltung recherchiert, dass in den Blöcken rund um Bezos’ neue Bleibe während der Bauarbeiten zwischen Oktober 2016 und Oktober 2019 insgesamt 564 Strafzettel verteilt wurden. Die meisten davon gingen demzufolge auf das Konto von Bezos und seinen Arbeitern“, schreibt der Spiegel mit Blick auf einen Beitrag des US-amerikanischen Technikportals The Verge. Die Tickets fürs Falschparken seien mittlerweile schon beglichen worden. 

Die neue Stadtvilla von Amazon-Gründer Jeff Bezos soll ein echter Hingucker sein –  auf insgesamt 2.500 Quadratmetern sollen sich unter anderem 25 Bäder, elf Schlafzimmer und ein Ballsaal befinden.

/ Geschrieben von Tina Plewinski





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