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Wieder einmal bricht der Amazon-Chef sämtliche Rekorde mit seinem Vermögen. 

Viele fallende US-Dollar-Noten
Vitaliano / Shutterstock.com

Für Amazon läuft es in der Krise gut: Aufgrund von Geschäftsschließungen und Angst vor Ansteckung in stationären Geschäften werden noch mehr Waren online eingekauft. Bereits Anfang Juli kletterte die Amazon-Aktie nach oben und ließ Bezos Vermögen so auf einen Rekordwert von rund 170 Milliarden US-Dollar ansteigen, doch diesen Spitzenbetrag übertrifft er nun erneut.

Zum Wochenbeginn wuchs der Wert der Amazon-Aktien um 7,9 Prozent auf ca. 3.200 Dollar an und brachte Bezos damit mal eben 13 Milliarden Dollar ein – an einem einzigen Tag. Dies gilt als der größte Ein-Tages-Vermögenszuwachs bei einer Einzelperson seit der Erstellung des Bloomberg-Billionaires-Index im Jahr 2012, so das US-Börsenmagazin Bloomberg. Insgesamt kletterten die Aktien von Amazon Inc. in diesem Jahr schon um 73 Prozent nach oben. 

2020 wuchs Bezos Vermögen schon um 74 Milliarden

Jeff Bezos ist ohnehin schon der reichste Mann der Welt und könnte wohl im Jahr 2026 der erste Billionär der Menschheitsgeschichte werden. 

Hier scheint er in jedem Fall auf einem guten Weg zu sein: Allein im aktuell noch laufenden Kalenderjahr ist sein Vermögen schon um 74 Milliarden angestiegen und liegt jetzt bei 189,3 Milliarden US-Dollar. Damit ist er nun persönlich mehr Wert als die Marktbewertung von Unternehmen wie Exxon Mobil Corp., Nike Inc. und McDonald's Corp, kommentiert Bloomberg.

Auch Ex-Frau Mackenzie Bezos profitierte vom Zuwachs an der Börse, sie erhielt am Montag 4,6 Milliarden Dollar. Damit steht sie jetzt auf Platz 13 im Ranking der reichsten Menschen der Welt. 

/ Geschrieben von Hanna Behn


Kommentare

#2 J. H. Daehnert 2020-07-23 08:16
Ich verstehe den Begriff "Verdienen" anders...
#1 Bernd 2020-07-22 19:18
Mal meine "2Cent" zum (zur Abwechslung mal auf Deutsch) = Bewerbertag in Magdeburg / MDCC-Arena für das neue Logistikcenter in Sülzetal bei Magdeburg. Zu meiner Person, 38J. Berufsausbildun g (Kfm. im Einzelhandel, danach Umschulung und zZt. auf "Jobsuche").....
Der Tag zur "Vertragsunters chrift" läuft sehr anstrengend ab... man kommt sich wie bei den Scientologen vor. Nur das IMAGE zählt. Der Rest ist Scheißegal. Gehirnwäsche und alles ist dabei ständig Super-Duper Toll bei diesen "Chefduzern", die 1,60€ mehr wie der gesetzliche Mindestlohn pro Stunde werden als 8tes Weltwunder gefeiert. Dann wieder wird man im Befehlston angesprochen. "Hire & Fire" wie in den USA üblich. Der Mitarbeiter zählt nicht. Es ist dabei auch sehr schwierig den Leuten im Gespräch zu folgen, da sie kein deutsch sprechen bzw. es alles sehr "vermatscht" auch mit schlechtem Englisch rüberkommt. Es gibt auch nur Rein Starre Schichten im neuen "FC" (Center) .... das macht, so denke ich, auf Dauer eh keiner mit .... IMMER nur Spätschicht oder IMMER nur Nachtschicht arbeiten?! Über Jahre?! Wie die auf auf ca. 1.700 Leute da kommen wollen, bei diesen ganzen "Rahmenbedingun gen" bleibt mir ein Rätsel (Schichtmodel ist dabei nur ein Thema)... das dürfte nur ein Durchlauferhitz er für viele in der Region sein. Hochwertige Arbeitsplätze gehen wohl anders. Aber man merkt schon zwischen den Zeilen, wohin die Reise gehen soll....



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