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Der US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump sorgt mit seinen Äußerungen immer wieder für Aufregung. Normalerweise wettert er immer wieder gegen Einwanderer und Flüchtlinge. Doch nun geriet auch Amazons Steuerpolitik in sein Visier – Jeff Bezos stellt danach deutliche Forderungen.

Jeff Bezos
© Amazon Inc. (Bildausschnitt)

Nutzt Amazon die Washington Post, um Steuern zu sparen? Diesen Vorwurf hat kürzlich der US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump auf Twitter geäußert. Jeff Bezos hatte die Zeitung 2013 gekauft und soll sie nach Trumps Ansicht nun als Steuer-Hafen für Amazon nutzen.

„Die Washington Post, die ein Vermögen verliert, gehört Jeff Bezos. Und er nutzt sie dazu, um die Steuern für seine unprofitable Firma Amazon niedrig zu halten“, so Trump. Seine Meinung zu dem Thema verfasste er in mehreren Tweets, die sich gegen Bezos und seinen vermeintlichen Steuerbetrug durch die Washington Post richten.

"Endlich von Donald Trump niedergemacht"

Bezos selbst scheint die Angriffe gelassen zu sehen. „Endlich hat mich Donald Trump niedergemacht“, schreibt der Amazon-Chef in einem Antwort-Tweet. „Ich reserviere ihm trotzdem einen Platz auf der Blue Origin Rakete.“ Den Tweet versah Bezos mit dem Hashtag #sendDonaldtospace, #schicktDonaldinsWeltall.

 

Bei Blue Origin handelt es sich um die private Weltraum-Firma von Jeff Bezos, die an Raketen für Flüge ins All arbeitet. Im November konnte das Unternehmen laut Business Insider einen erfolgreichen Flug des New Shepard Raumschiffs durchführen, die durch das selbstentwickelte BE-3-System angetrieben wird.

Donald Trumps Behauptungen entbehren nach Ansicht diverser Wirtschaftsexperten jeglicher Logik, wie Business Insider berichtet. Offenbar wurde der Angriff von Trump auf Bezos durch einige kritische Berichte über seine Wahlkampfkampagne in der Washington Post provoziert. Ein Schelm ...

/ Geschrieben von Michael Pohlgeers





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