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Wenn es nach Jeff Bezos geht, schickt sein Raumfahrtunternehmen Blue Origin zukünftig Pakete zum Mond, die die potenziellen Bewohner mit wichtigen Dingen wie Wohnmodulen und Lebensmitteln versorgen. Der Amazon-Chef hofft nun auf Unterstützung der Raumfahrtbehörde NASA.

Mondmann vor der Erde

© Vadim Sadovski - Shutterstock.com

Ambitionierte Pläne, die Jeff Bezos im Kopf hat: Laut der Washington Post, die sich im Besitz des Amazon-Chefs befindet, will Bezos zukünftig Pakete zum Mond liefern lassen – und das schon in weniger als zehn Jahren. Dies will er mithilfe seines eigenen Unternehmens „Blue Origin“ realisieren, das die entsprechenden Raumschiffe entwickeln soll.

Die Flugkörper sollen dabei überlebensnotwendige Dinge wie Wohnmodule, Ausrüstung sowie Lebensmittel zum Mond fliegen. Bereits in der Mitte der 2020er könnten die Raumschiffe, zumindest nach dem jetzigen Konzept, fertiggestellt sein. Dazu kommt wohl auch ein dazugehöriges Landefahrzeug, um die Ware am Südpol des Mondes erfolgreich zustellen zu können.

Finanzielle Unterstützung durch die NASA?

Ein entsprechendes Konzept soll Bezos bereits jeweils an die NASA und an das Übergangsteam von US-Präsident Donald Trump geschickt haben, wie unter anderem auch Golem berichtet. Dort fordert er die US-Raumfahrtbehörde dazu auf, seine Pläne zu unterstützen – auch in finanzieller Hinsicht.

„Es ist für Amerika an der Zeit, zum Mond zurückzukehren – um dieses Mal dort auch zu bleiben“, meint Bezos gegenüber der Washington Post. „Eine dauerhaft bewohnte Mondsiedlung ist ein schwieriges, aber lohnendes Ziel. Ich merke, dass viele Leute davon begeistert sind.“ Diese Aussagen erklären letztendlich wohl die Absichten dahinter, warum Jeff Bezos zukünftig auch den Mond beliefern will.

Das Vorhaben wurde natürlich von der Twitter-Gemeinde nicht unbeachtet gelassen. Ein User fand dabei durchaus amüsante Worte:

/ Geschrieben von Christian Laude





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