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Amazon in der Kritik

Kontroversen um die Arbeitsbedingungen und die damit verbundenen Streiks, sowie die erneuten Spannungen zwischen diversen Verlagen – immer wieder steht der Internet-Versandhändler Amazon durch seine umstrittene Wirtschaftspolitik in der Kritik. Hier berichten wir über die kritischen Stimmen zu Amazon.


Kategorie: Kritik


© Andrea Danti – shutterstock.com
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Für seine Gesichtserkennungssoftware musste Amazon in den vergangenen Tagen ordentlich Kritik einstecken. Aktivisten hatten entsprechende Diskussionen losgetreten, dass die Software für eine autoritäre Überwachung eingesetzt werden könne. Nun hat sich Amazon gegenüber Amazon Watchblog zu den neuen Technologien geäußert.


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© Piyapong89 – shutterstock.com
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Immer wieder berichten verärgerte Kunden, dass ihre Konten von Amazon geschlossen wurden. Begründungen liefert der Konzern dabei meist nicht mit. Doch nun soll sich ein ehemaliger Manager des Unternehmens geäußert und verraten haben, wie Amazon tickt und welche Gründe ausschlaggebend sind.


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© metamorworks – shutterstock.com
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Bürgerrechtler und Aktivisten sind alarmiert. Sie kritisieren eine neuartige Gesichtserkennungssoftware aus dem Hause Amazon. Diese sei ein mächtiges Überwachungssystem, das es Behörden ermögliche, eine umfassende und – im schlimmsten Fall – autoritäre Überwachung umzusetzen.


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© a katz / Shutterstock.com
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Donald Trump wird es nicht leid, dem Online-Riesen Amazon unfaire Geschäftsstrategien vorzuwerfen. Seit Monaten wettert der US-Präsident zum Beispiel gegen die vermeintlich geringen Kosten, die der Konzern für den Paketversand zahlt. Nun soll sich Trump sogar direkt an die US-Post gewandt haben, um die Kosten für Amazon hochzutreiben.


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Amazon-Gebäude in Seattle (© SeaRick1 - Shutterstock.com)
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Über 40.000 Mitarbeiter hat Amazon allein in seinem Firmensitz in Seattle. Damit ist das Unternehmen der größte Arbeitgeber der US-amerikanischen Metropole. Doch die Stadt kämpft aktuell mit akuten Problemen wie Wohnungsnot und Obdachlosigkeit und will aus diesem Grund eine neue Steuer einführen, die gerade große Konzerne abdrücken müssten. Das gefällt Amazon allerdings ganz und gar nicht.


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© Victoria 1 - Shutterstock.com
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Verdi hat abermals ordentlich gegen Amazon ausgeteilt. So ist in einer aktuellen Pressemeldung der Gewerkschaft unter anderem die Rede davon, dass Mitarbeiter angeblich auf ihr „Fehlverhalten“ hingewiesen werden, wenn sie nach einer Pause die Toilette aufsuchen. Auch die Handscanner, die in den Logistikzentren zum Einsatz kommen, werden kritisiert. Amazon selbst weist jedoch jegliche Vorwürfe von sich.


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© Natalia Lebedinskaia / Shutterstock.com
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Musik spielen, Nachrichten vorlesen, Fragen beantworten – die Sprachassistentin Alexa hat mittlerweile ein recht umfangreiches Repertoire an Funktionen, mit dem sie den Nutzern zu Seite steht. Doch Alexa soll künftig nicht nur eine nette Spielerei sein. Sie soll auch in Gefahrensituationen helfen können – so lauten zumindest aktuelle Forderungen.


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