Banner
Logo amazon Watchblog

NEWSLETTER ABONNIEREN x maximize

NEWSLETTER ABONNIEREN x

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Amazon-Newsletter.
Zusätzlich können Sie sich auch für die Newsletter der OnlinehändlerNews anmelden.

Direkt zur kostenlosen Newsletter-Anmeldung ->

Amazon in der Kritik

Kontroversen um die Arbeitsbedingungen und die damit verbundenen Streiks, sowie die erneuten Spannungen zwischen diversen Verlagen – immer wieder steht der Internet-Versandhändler Amazon durch seine umstrittene Wirtschaftspolitik in der Kritik. Hier berichten wir über die kritischen Stimmen zu Amazon.


Kategorie: Kritik


© lassedesignen - Fotolia.com
trenner

Immer wieder gab es in der Vergangenheit größere oder kleinere Shitstorms, die die Arbeitsbedingungen bei Amazon an den Pranger stellten. Dabei ging es meistens um die Angestellten in den Logistikzentren. Doch auch in den höheren Ebenen – bei den Managern – sollen zum Teil unzumutbare Bedingungen herrschen: Schlaflose Nächte, weinende Mitarbeiter und ein immenser Druck sollen zum gewöhnlichen Arbeitsalltag gehören.


Kategorie: Kritik


Screenshot/ Ausschnitt Trailer Sneaky Pete und Casanova © Amazon
trenner

Natürlich könnte Amazon selbst bestimmen, welche Serie demnächst aufwendig produziert werden soll. Doch wie die Vergangenheit gezeigt hat, kann es zu einem Riesenerfolg werden, wenn man die Kunden entscheiden lässt. Und so veröffentlicht der Konzern wieder einmal zwei Serien-Piloten: Einen über den Verführer Casanova und einen über einen Hochstapler, der eine fremde Identität annimmt. Wer wohl gewinnt?


Kategorie: Kritik


© Amazon
trenner

Er spaltet die Branche: der Dash-Button. Als er angekündigt wurde, gab es diejenigen, die ihn für einen Aprilscherz hielten, und die, die ihn ernst genommen haben. Nun verkauft Amazon die Dash-Buttons an Prime-Mitglieder und beendet zumindest die Aprilscherz-Frage endgültig. Doch eine neue Frage wird aufgeworfen: Muss man für den Button wirklich Geld verlangen?


Kategorie: Kritik


© FJstudio – fotolia.com
trenner

Amazon macht gerade vor allem mit seinen überraschend guten Umsatz- und Gewinnzahlen von sich reden. Dass jedoch nicht alle von dem Online-Riesen begeistert sind, zeigt die neueste Entwicklung im Bereich Bücher und Literatur. Denn neben dem Urteil des BGH, gehen nun auch Vertreter des amerikanischen Buchmarktes gegen den Konzern vor. Sie fordern vom Justizministerium, sich die Geschäftspraktiken von Amazon genauer anzusehen.


Kategorie: Kritik


© Paul Hill - Fotolia.com
trenner

Die besten Preise, die besten Aktionen, die besten Strategien: Amazon weiß immer, was die Kunden wollen und lockt nicht selten mit speziellen Angeboten, die die Konkurrenten zur Weißglut treiben. Doch in Sachen Büchern ist der Online-Riese zu weit gegangen: Der Bundesgerichtshof hat nun das Verbot bestimmter Rabatt-Aktionen von Amazon bestätigt, wonach unzulässige Preisnachlässe gegeben wurden


Kategorie: Kritik


© industrieblick - Fotolia.com
trenner

Die Vorwürfe wiegen schwer: Amazon scheint mit seinen polnischen Mitarbeitern in den Logistikzentren von Breslau und Posen weiterhin alles andere als gut umzugehen. Es ist die Rede von einer miserablen Bezahlung, unzumutbaren Arbeitsbedingungen und unbezahlten Überstunden. Als Reaktion darauf hat das Unternehmen nun mit staatlichen Prüfern und den eigenen Mitarbeitern zu kämpfen.


Kategorie: Kritik


© Laurence Cymet – Flickr.com
trenner

Offenbar lehnt sich wieder einmal ein großer Verlag im Streit um Vertragskonditionen gegen Amazon auf. Medienberichten zufolge laufen die Verträge zwischen Amazon und dem weltgrößten Publikumsverlag Penguin Random House in wenigen Tagen aus. Eine Einigung scheint aber noch nicht getroffen zu sein. Update: Amazon und Penguin Random House haben sich auf Konditionen geeinigt.


Anchor Top

 
 
banner