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Amazon in der Kritik

Kontroversen um die Arbeitsbedingungen und die damit verbundenen Streiks, sowie die erneuten Spannungen zwischen diversen Verlagen – immer wieder steht der Internet-Versandhändler Amazon durch seine umstrittene Wirtschaftspolitik in der Kritik. Hier berichten wir über die kritischen Stimmen zu Amazon.


Kategorie: Kritik


© FJstudio – fotolia.com
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Amazon macht gerade vor allem mit seinen überraschend guten Umsatz- und Gewinnzahlen von sich reden. Dass jedoch nicht alle von dem Online-Riesen begeistert sind, zeigt die neueste Entwicklung im Bereich Bücher und Literatur. Denn neben dem Urteil des BGH, gehen nun auch Vertreter des amerikanischen Buchmarktes gegen den Konzern vor. Sie fordern vom Justizministerium, sich die Geschäftspraktiken von Amazon genauer anzusehen.


Kategorie: Kritik


© Paul Hill - Fotolia.com
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Die besten Preise, die besten Aktionen, die besten Strategien: Amazon weiß immer, was die Kunden wollen und lockt nicht selten mit speziellen Angeboten, die die Konkurrenten zur Weißglut treiben. Doch in Sachen Büchern ist der Online-Riese zu weit gegangen: Der Bundesgerichtshof hat nun das Verbot bestimmter Rabatt-Aktionen von Amazon bestätigt, wonach unzulässige Preisnachlässe gegeben wurden


Kategorie: Kritik


© industrieblick - Fotolia.com
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Die Vorwürfe wiegen schwer: Amazon scheint mit seinen polnischen Mitarbeitern in den Logistikzentren von Breslau und Posen weiterhin alles andere als gut umzugehen. Es ist die Rede von einer miserablen Bezahlung, unzumutbaren Arbeitsbedingungen und unbezahlten Überstunden. Als Reaktion darauf hat das Unternehmen nun mit staatlichen Prüfern und den eigenen Mitarbeitern zu kämpfen.


Kategorie: Kritik


© Laurence Cymet – Flickr.com
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Offenbar lehnt sich wieder einmal ein großer Verlag im Streit um Vertragskonditionen gegen Amazon auf. Medienberichten zufolge laufen die Verträge zwischen Amazon und dem weltgrößten Publikumsverlag Penguin Random House in wenigen Tagen aus. Eine Einigung scheint aber noch nicht getroffen zu sein. Update: Amazon und Penguin Random House haben sich auf Konditionen geeinigt.


Kategorie: Kritik


© ra2 studio - Fotolia.com
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Auf einer kürzlich stattgefundenen Hauptversammlung von Amazon wollten Aktionäre insgesamt vier Anträge durchsetzen: In diesen ging es unter anderem um die Arbeitsbedingungen des Unternehmens, die immer wieder in der Kritik stehen. Mithilfe der Anträge wollten die Gesellschafter den Konzern dazu verpflichten, mehr Transparenz walten zu lassen, um eventuelle Gefährdungen der Menschenrechte offenzulegen. Weitere Kernthemen sollten politische Spenden oder auch die Nachhaltigkeit sein. Doch alle Anträge wurden abgelehnt.


Kategorie: Kritik


© Tijana - Fotolia.com
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Vor einigen Jahren waren die Arbeitsbedingungen bei Amazon immer wieder Ziel großer Kritik. Nun muss sich das Unternehmen sogar mit einem Aktionärsantrag auseinandersetzen, der mehr Informationen zur Wahrung der Menschenrechte in den Versandzentren fordert. Amazon sieht keinen Grund für so einen Antrag und fordert die Aktionäre dazu auf, gegen den Antrag zu stimmen.


Kategorie: Kritik


© final gather – Flickr.com
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Es ist ein offenes Geheimnis, dass viele Großunternehmen und Konzerne versuchen, die eigenen Abgaben so gering wie möglich zu halten und zu sogenannten „Steuertricks“ greifen. Dazu versteuern sie ihre Gewinne zumeist in Ländern, in denen die Abgaben lächerlich klein ausfallen. Auch Google und Amazon gehören zu den Missetätern, die oft kritisiert werden. Doch das Unternehmen von Jeff Bezos überrascht nun mit einer Kehrtwende in der Steuer-Strategie und zahlt nun auch in Deutschland Abgaben. Die Öffentlichkeit reagiert dennoch kritisch


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