Amazon in der Kritik

Kontroversen um die Arbeitsbedingungen und die damit verbundenen Streiks, sowie die erneuten Spannungen zwischen diversen Verlagen – immer wieder steht der Internet-Versandhändler Amazon durch seine umstrittene Wirtschaftspolitik in der Kritik. Hier berichten wir über die kritischen Stimmen zu Amazon.


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In diesen Tagen zeigen sich viele Amazon-Händler enttäuscht. Das Unternehmen hat hinter ihrem Rücken Vertriebsbeschränkungen mit zahlreichen Markenherstellern vereinbart. Jetzt dürfen die Händler nur noch mit diesen Produkten auf Amazon handeln, wenn sie von den Markenherstellern selbst dafür lizenziert werden - für viele Händler bedeutet das große Umsatzeinbußen

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Bei Amazon.com tut sich was. Momentan noch als Test und nur für wenige sichtbar, hat der Riese am Design geschraubt. Was für Händler wie ein Erdbeben ist, scheint für Kunden auf den ersten Blick eine gute Sache, denn dank der Änderung sehen diese sofort den günstigsten Preis. Aber ist das wirklich so gut? Ist der Preis wirklich alles?

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Die Eröffnung neuer Amazon-Logistik-Lager in Tschechien rief in Deutschland viele Gegner auf den Plan. Es wurden Befürchtungen geäußert, dass deutsche Arbeitsplätze und Strukturen sozusagen ins Ausland verlagert und hierzulande gestrichen würden. Nun sucht der Konzern für sein neues Versandzentrum nahe Prag viele hunderte Mitarbeiter – diese werden jedoch nur mit einer dürftigen Bezahlung gelockt

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Nicht nur Händler ächzen unter der schieren Last, die Amazon ihnen aufbürdet. Da der Konzern auch in vielen anderen Bereichen wie Cloud- bzw. Webdiensten, im Dienstleistungssektor oder im B2B-Segment tätig ist, übt er auf breiter Fläche einen gigantischen Druck auf die Mitbewerber aus. Was diese Marktmacht für deutsche Hersteller bedeutet, besprechen Branchenexperten Kai Hudetz und Adrian Hotz im Interview

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Nicht immer kann es Amazon allen recht machen. Obwohl der Konzern stets bemüht ist, seinen Kunden jeden Wunsch von den Augen abzulesen, gerät er immer wieder in die Kritik – und zwar nicht selten wegen seiner Datensammelwut oder den fragwürdigen Arbeitsverträgen, die die potenziellen Mitarbeiter unterschreiben müssen. Nun erhielt Amazon sogar den Big Brother Award: einen Negativ-Preis gegen Überwachung und die Einschränkung von Bürgerrechten.

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Amazon-Mitarbeiter haben es nicht leicht: Wo einige amerikanische Großkonzerne mit fantastischen Angeboten wie Massagen, Rundum-Catering-Service, Sportanlagen oder Spiele-Ecken auftrumpfen, müssen sich die Angestellten bei Amazon sogar ihre Sandwiches selbst kaufen. Sie werden nicht in Zuckerwatte gepackt! Darunter leiden einige Gemüter und genau aus diesem Grund gab nun ein Angestellter Einblicke in die schreckliche Einöde, die die Arbeitswelt von Amazon jeden Tag bietet.

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Amazon bindet seine Unternehmen auch nach der Kündigung oder Entlassung offenbar an sehr strenge Vorgaben. Das US-Magazin The Verge hat Verträge von ehemaligen Amazon-Mitarbeitern unter die Lupe genommen und kritisiert die 18-monatige Sperrfrist für konkurrierende Unternehmen