Amazon in der Kritik

Kontroversen um die Arbeitsbedingungen und die damit verbundenen Streiks, sowie die erneuten Spannungen zwischen diversen Verlagen – immer wieder steht der Internet-Versandhändler Amazon durch seine umstrittene Wirtschaftspolitik in der Kritik. Hier berichten wir über die kritischen Stimmen zu Amazon.


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Amazon-Mitarbeiter haben es nicht leicht: Wo einige amerikanische Großkonzerne mit fantastischen Angeboten wie Massagen, Rundum-Catering-Service, Sportanlagen oder Spiele-Ecken auftrumpfen, müssen sich die Angestellten bei Amazon sogar ihre Sandwiches selbst kaufen. Sie werden nicht in Zuckerwatte gepackt! Darunter leiden einige Gemüter und genau aus diesem Grund gab nun ein Angestellter Einblicke in die schreckliche Einöde, die die Arbeitswelt von Amazon jeden Tag bietet.

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Amazon bindet seine Unternehmen auch nach der Kündigung oder Entlassung offenbar an sehr strenge Vorgaben. Das US-Magazin The Verge hat Verträge von ehemaligen Amazon-Mitarbeitern unter die Lupe genommen und kritisiert die 18-monatige Sperrfrist für konkurrierende Unternehmen

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Die offenbar nie enden wollenden Streiks bei Amazon gehen weiter. Nachdem in inzwischen sechs Logistikzentren Arbeitsniederlegungen erfolgen, ist nun aber auch der Streaming-Dienst Amazon Prime Instant Video im Visier der Gewerkschaft: Die 80 Beschäftigten wurden zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen.

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Imagepflege ist das A und O. Und deswegen pumpen große und kleine Unternehmen immer wieder Geld in die Marketing-Maschinerie, um sich für Kunden und Partner ins rechte Licht zu rücken. Dass trotzdem nicht immer alles glatt läuft, zeigt eine neue Meldung, die durch die Branche kursiert: Demnach sollen Rechtsextreme von Konzernen wie Amazon oder Paypal profitieren. Wie das möglich wird, erklären wir hier.

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Auf einer Konferenz hat Andy Jassy, Chef von Amazon Web Services, Einblick in die Arbeitsweise von Amazon gegeben. Dabei hat er verraten, dass Programmierer bei Amazon immer Pressemitteilungen schreiben müssen, bevor sie irgendein Projekt starten dürfen. Dahinter verbirgt sich eine ausgeklügelte Vorgehensweise des Konzerns.

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Verdi hat wieder zu Streiks bei Amazon aufgerufen und streikt im Moment am Standort Bad Hersfeld. Die Gewerkschaft möchte Amazon zu Tarifverhandlungen bewegen. Amazon aber gibt sich nach wie vor unberührt in der Öffentlichkeit.

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Es sind schwere Vorwürfe, welche die Gewerkschaft Verdi zum Start der neuen Streiks gegen Amazon erhebt. Laut Verdi soll Amazon Mitarbeiter gezielt mit Inaktivitätsprotokollen eingeschüchtert haben und über die Handscanner überwachen. Update: Amazon hat gegenüber dem Amazon-Watchblog eine Stellungnahme abgegeben.