Amazon in der Kritik

Kontroversen um die Arbeitsbedingungen und die damit verbundenen Streiks, sowie die erneuten Spannungen zwischen diversen Verlagen – immer wieder steht der Internet-Versandhändler Amazon durch seine umstrittene Wirtschaftspolitik in der Kritik. Hier berichten wir über die kritischen Stimmen zu Amazon.


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Nach einem ablehnenden Urteil bezüglich zusätzlicher Pausen bei Amazon wegen der Belastung durch das Arbeiten mit Corona-Schutzmaske, kritisiert ein Amazon-Insider die Bedingungen vor Ort.

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Das Arbeiten mit einer Coronaschutzmaske ist noch anstrengender als sowieso schon – Verdi forderte daher von Amazon Extrapausen. Jetzt hat das Arbeitsgericht Leipzig ein endgültiges Urteil im Maskenstreit gefällt.

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In einem Amazon-Verteilzentrum in Chicago sollen die Mitarbeiter nun sogenannte „Megacycle“-Schichten von 10,5 Stunden übernehmen – das ist für viele kaum mit Familie und anderen Terminen vereinbar. Eine Gruppe fordert in einer Petition verbesserte Bedingungen. 

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In Frankreich weht Amazon derzeit ein mittelgroßer Sturm der Kritik entgegen. Viele Hunderte Menschen versammelten sich am Wochenende, um gegen ein geplantes Logistiklager des Unternehmens zu protestieren. 

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Das Bundesverwaltungsgericht Leipzig hat in einem abschließenden Urteil entschieden, inwiefern die Sonntagsarbeit zur Adventszeit 2015 in den Logistikzentren von Amazon rechtmäßig war. 

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Im Februar 2020 führte die österreichische Finanzpolizei im Amazon-Verteilzentrum Großebersdorf eine Razzia durch, nun liegen die Ergebnisse vor: Fast tausend Verstöße, von Abgabenhinterziehung bis Schwarzarbeit – „einmalig“, sagt der Leiter der Behörde. Amazon hat reagiert. 

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Am 11. Januar stellte Amazon Web Services die Server des sozialen Netzwerks Parler ab. Seitdem ist es offenbar zu einer Reihe an Drohungen gegen AWS-Mitarbeiter gekommen. Chris Vonderhaar, Vice President von AWS mahnte die Mitarbeiter in einer E-Mail zur Vorsicht.