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Kritiker von Amazon ließen den Höhepunkt des Black-Friday-Wochenendes – den Cyber Monday – nicht ungenutzt und formierten sich in New York.

Amazon-Paket mit wütendem Smiley
SCOOTERCASTER / Shutterstock.com

Die vergangenen Tage zählten für Amazon wohl zu den wichtigsten im gesamten Jahr. Denn rund um den Black Friday und Cyber Monday dürfte der Konzern Millionen Schnäppchen-Jäger beglückt und die eigenen Verkäufe wieder zu Spitzenwerten getrieben haben. Doch auch Kritiker von Amazon ließen die vorweihnachtlichen Schnäppchen-Tage nicht ungenutzt vorüberziehen.

Während in Deutschland Mitarbeiter des Unternehmens an verschiedenen Standorten streikten, gab es in den USA am Cyber Monday wieder Proteste gegen den Konzern. Nach Angaben von Spiegel Online versammelten sich im New Yorker Stadtteil Manhattan dutzende Demonstranten, um mit Plakaten und Sprechchören auf die vermeintlich schlechten Arbeitsbedingungen und die niedrige Bezahlung durch den Konzern aufmerksam zu machen – und zwar direkt vor dem Penthouse des Amazon-Gründers Jeff Bezos.

In einem kurzen Twitter-Video der ARD New York ist der Protestmarsch zu sehen:

Die Demonstration ging demnach aus einem Bündnis zwischen Amazon-Mitarbeitern, Gewerkschaften sowie Aktivistengruppen hervor, die bereits im Vorfeld einen Protest in Staten Island auf die Beine gestellt hatten.

Amazon spricht von „eigennützigen Kritikern“

Amazon selbst wollte die Proteste nicht unkommentiert lassen und sprach in einem Statement von „eigennützige[n] Kritiker[n], insbesondere Gewerkschaften und Gruppen, die von unseren Konkurrenten finanziert werden“, schreibt Spiegel Online weiter. Zudem beschuldigte der Konzern diese Kritiker der Verbreitung falscher Informationen. Man habe seit 2011 Investitionen von mehr als 270 Milliarden Dollar in den US-amerikanischen Markt gesteckt und dabei mehr als 400.000 Arbeitsplätze geschaffen.

/ Geschrieben von Tina Plewinski





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