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Die Gewerkschaft Verdi hat neue Streiks bei Amazon gestartet. Im Moment wird der Standort Bad Hersfeld von etwa 100 Mitarbeitern bestreikt. Verdi hofft, dass sich noch mehr Mitarbeiter an den Streiks beteiligen.

Verdi ruft zu Streiks auf.
© Isaxar - Fotolia.com

Wie angekündigt hat die Gewerkschaft Verdi mit ihren Streiks bei Amazon begonnen. Im hessischen Bad Hersfeld hat die Gewerkschaft bei Amazon bis Mittwochabend Streiks geplant. In Bad Hersfeld haben von den insgesamt 2.800 Mitarbeitern etwa 100 Mitarbeiter ihre Arbeit niedergelegt.

Verdi will Amazon nach wie vor zu Aufnahme von Tarifverhandlungen bringen

Verdi setzt mit den Streiks seinen Kampf gegen Amazon fort und möchte den Online-Händler so zur Aufnahme von Tarifverhandlungen bringen. Verdi fordert seit Längerem von Amazon ein Umdenken in der Tarifpolitik. Amazon hingegen weist erneut daraufhin, dass die Bezahlung der eigenen Mitarbeiter schon im oberen Bereich der Logistikbranche angesiedelt sei.

Verdi hofft laut Medienberichten,ähnlich viele Mitarbeiter für Streiks motivieren zu können, wie noch im vergangenen Dezember. „Wir gehen davon aus, dass das Brett weiter zu bohren ist“, sagte eine Verdi-Sprecherin.

Amazon gibt sich gegenüber den Streiks in der Öffentlichkeit gelassen. Das Unternehmen sagte zu den Streiks, dass sich die Kunden keine Sorgen über ihre Ostergeschenke machen müssten, da man auf ein großes Netzwerk von 28 Versandzentren in ganz Europa zurückgreifen werde und die Päckchen pünktlich ausliefere.

Im Moment erhebt Verdi zudem schwere Vorwürfe gegen Amazon. Wie auch hier berichtet, wirft Verdi Amazon eine systematische Einschüchterung von gewerkschaftsnahen Mitarbeitern vor.



Kommentare

#1 Mich Wutz 2015-03-18 09:04
Wann endlich wird der Gewerkschaft das Handwerk gelegt und diesem Treiben Einhalt geboten? Denken die Gewerkschaftsbo sse auch mal an uns Händler? Bei jedem Streikaufruf gehen die Bestellzahlen bei Amazon runter, obwohl wir nicht über Amazon versenden.



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