2020 war definitiv ein verrücktes Jahr. Die Corona-Pandemie stürzte die Welt und mit ihr viele Unternehmen ins Chaos. Doch nicht Amazon! Der Online-Gigant profitierte von einem massiven Ansturm auf seinen Marktplatz und arbeitete hinter den Kulissen emsig weiter an der Expansion in neue Märkte und neue Bereiche. Die Redakteure des Amazon Watchblogs haben das Jahresende genutzt, um einen Blick zurückzuwerfen und über jene Themen zu berichten, die sie besonders beschäftigten – mit dabei sind technische Neuerungen, vermasselte Projekte und zwiespältige Erfahrungen mit der neuen Mitbewohnerin Alexa.

 

Highlights: 2020 mit Beleuchtung
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Christoph Pech

Christoph: Amazon kann doch noch scheitern

Bei Amazon mit Superlativen um sich zu schmeißen ist wie 2020 Maske zu tragen – Alltag. Es gibt nur wenige Unternehmen, die von dieser Pandemie so sehr profitieren wie der Riese mit den Smiley-Kartons. Das liegt natürlich am Kerngeschäft, weil der Online-Handel 2020, Verzeihung, boomt. Das liegt aber vor allem daran, dass Amazon so breit aufgestellt ist wie kaum ein Konkurrent. Die AWS-Cloud treibt das halbe Internet, Prime Video ist nach Netflix der wichtigste Streaming-Service und wenn in den Wohnzimmern dieser Welt eine Stimme aus einem Lautsprecher auf die Fragen der Menschen antwortet, dann heißt sie in vielen Fällen wohl Alexa. Was Amazon in die Hand nimmt, wird zu Gold und das ist ja eigentlich doof. Den Musterschüler, der alles kann und es auch jedem unter die Nase reibt, mochte man schon in der Schule nicht, auch wenn man ein bisschen neidisch war. 

Aber Gott sei Dank gibt es sie noch, sehr selten, die Momente, in denen auch mal der Klassenprimus scheitert. Und auch, wenn sie finanziell wahrscheinlich nicht wehtun, dürften sie Jeff Bezos enorm ärgern, weil er es nicht gewöhnt ist, dieses Scheitern. Vor allem dort, wo Geld allein keine Qualität kaufen kann, tut sich Amazon ab und an schwer. Den „Netflix-Killer“ zum Beispiel, die eine Serie, die mit der Konkurrenz den Boden wischt, die hat Amazon bis heute nicht produziert. Und an anderer Popkultur-Front beißt sich der Konzern derzeit die Zähne aus.

Die Eroberung der Videospiel-Branche war (ist?) der nächste logische Schritt im Anzapfen lukrativer Märkte. Schon 2014 wurde viel Geld für die Streaming-Plattform Twitch in die Hand genommen, die nach wie vor – und da zeigt sich, dass der Schritt sehr richtig war – das Nonplusultra im Game-Streaming ist. Wenn es aber darum geht, nicht nur die Plattform, sondern auch die Inhalte zu bieten, tut sich Amazon schwer. Der Multiplayer-Shooter Crucible wurde in diesem Jahr eingestampft.

Und das hat weh getan! Crucible sollte mit den besten Entwicklern die besten Zutaten der erfolgreichen Konkurrenz vermengen und das beste Multiplayer-Erlebnis der Welt liefern. Und Crucible wurde zum absoluten Flop. Weil es das beste Beispiel dafür ist, dass man Qualität nicht einfach mit teuren Zutaten kaufen kann und dass gute Spiele (und Filme und Bücher und Alben) nicht in Management-Meetings optimiert werden. Spieleentwicklung braucht eine Idee, braucht Herz, braucht Leidenschaft. Was Spieleentwicklung nicht braucht, sind Businesspläne und Erfolgsformeln. Vorerst ist Amazon nicht der neue Stern am Gaming-Himmel. Aber: Amazon lernt aus seinen Fehlern. Mancher mag sagen: „Leider.“

Redakteurin Sandra May

Sandra: Mein erstes Jahr mit Alexa

Dieses Jahr war es so weit: Eine Alexa ist bei uns eingezogen. Wobei „eine“ etwas untertrieben ist. Mittlerweile sind sechs der ach so intelligenten Geräte in unserer Wohnung verteilt und steuern das Licht, die Heizung, den Staubsaugerroboter und unsere Einkaufsliste. Ach ja … und unseren Ofen, weil der hat ja W-Lan und kann deswegen mit Alexa sprechen. Wobei ich mir ehrlich gesagt nicht so sicher bin, ob ich es gut finde, dass Alexa ein Gerät steuern kann, welches das Potenzial hat, unsere Bude abzufackeln. Deswegen ist es tatsächlich echt gut, dass Alexa zwar versucht, mit unserem Ofen zu sprechen, er ihre Avancen aber mit Schweigen straft.

„Alexa, heize den Ofen auf 200°C vor.“

„Ofen wird vorgeheizt.“

„Wie ist der Status vom Ofen?“

„Das weiß ich leider nicht.“

Aber gut, sie ist ja intelligent, diese Alexa.

Sie ist so intelligent, dass sie unseren Fernseher für eine Lampe hält. „Alexa, schalte das Wohnzimmerlicht aus!“ – und zack, sitzen wir an der spannendsten Stelle im Dunkeln. Seit Monaten befindet sich außerdem ein „vegetarisches Auto“ auf unserer Einkaufsliste. Die App Bring beweist unterdessen Humor und hat ein Rasenmäher-Icon dazu gesetzt. Unvergessen ist auch der Dialog zwischen Alexa und einem Besucher:

„Alexa, was weißt du eigentlich?“

„Ein Tintenfisch hat blaues Blut und drei Herzen.“

„Ja ist gut…“

„Wunderbar.“

„Musst du immer das letzte Wort haben?“

„Nein.“

Seitdem Alexa bei uns eingezogen ist, vergeht jedenfalls kaum ein Tag, an dem wir uns nicht wundern – oder uns ekeln. Beispielsweise wenn uns Alexa plötzlich mit dieser überfröhlichen neuen Stimme, die aus einem US-Teenager-Film stammen könnte, begrüßt. Zum Montagmorgen! Vor dem ersten Kaffee!!!

Mit Alexa wird es halt nicht langweilig. Alexa gibt mir auch die beruhigende Gewissheit, dass KI-basierte Geräte niemals die Weltherrschaft an sich reißen werden und die Matrix-Dystopie noch sehr weit weg ist. Daher:

„Alexa, schön, das du da bist.“

„Und ich freue mich, dass du da bist. Zusammen sind wir ein unschlagbares Team.“

Markus Gärtnerr

Markus: (A-)sozialer Arbeitgeber Amazon – Eine Frage der Einstellung

An dem Online-Riesen scheiden sich die Geister – auch in seiner Rolle als Arbeitgeber. Mitarbeiter in den weltweiten Logistiklagern klagen teils über die Bedingungen und den miesen Lohn, höhere Angestellte kritisieren unter anderem Amazons unzureichenden Einsatz im Klimaschutz. 

Jeff Bezos hingegen klagt nicht – er stellt weiter ein: Im Coronajahr 2020 hat das Unternehmen Arbeitsplätze in Rekordhöhe geschaffen und könnte bald sogar der größte private Arbeitgeber der Welt sein. Auch in Umfragen zu den besten Arbeitgebern schneidet Amazon als Vize-Weltmeister gut ab. Wie passt das aber zu dem steten Klagelied, das – natürlich teils auch zu Recht –  immer wieder gegen das Mega-Unternehmen angestimmt wird?

Wie so vieles im Leben ist es eine Frage der Perspektive – in diesem Fall die Einstellung zur Anstellung. Denn Amazon bietet vor allem im Logistikbereich Jobs für Menschen an, die auf dem Arbeitsmarkt sonst schlechtere oder auch gar keine Chancen hätten. Faktisch braucht man in Deutschland für den Start bei Amazon nicht mal einen Schulabschluss – in einem Land, das besessen ist von Noten, Titeln und Zertifikaten. 

Angestellte in Amazons Hauptquartier in Seattle hingegen dürften sicherlich zu den Besserverdienern in den USA gehören – dem Land, in dem durch Corona zwischenzeitlich rund 41 Millionen Menschen ganz ohne Arbeit waren. Da ist die Kritik an den Unternehmenswerten eines Weltkonzerns (leider) ein Luxus, den man sich nur auf dieser Stufe der Karriereleiter leisten kann.

Natürlich sollten Arbeitnehmer ihre Rechte wahrnehmen und jedwede Kritik äußern – doch sich auch ihrer jeweiligen Position und den damit verbundenen Bedingungen im Klaren sein. Falls Sie übrigens Herrn Bezos mal die Meinung geigen wollen: Unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! soll er tatsächlich erreichbar sein.

Redakteurin Tina Plewinski

Tina: Mit Handscannern ab in die Zukunft!

Während viele Unternehmen 2020 vollauf damit beschäftigt waren, die Coronakrise zu überstehen, hat Amazon mal wieder das gemacht, was es am besten kann: Die Zukunft verändert. Zumindest ein Stück weit. Bereits Ende 2019 wurden Gerüchte laut, nach denen Amazon stationäre Kunden künftig mit neuartigen Handscannern bezahlen lassen will – das heißt, langwieriges Bargeldsuchen oder die Eingabe von Karten-Pins ist passé. Bezahlt wird, indem Kunden einfach ihre Handflächen über einen Scanner ziehen. Fertig. Willkommen in der Zukunft!

Und 2020 war es dann auch tatsächlich so weit: Amazon hat entsprechende Systeme vorgestellt und bekannt gegeben, dass diese super-krasse Technologie künftig in den hauseigenen kassenlosen Supermärkten in Seattle eingesetzt werden sollen. Und das ist natürlich noch nicht alles. Denn Amazon stapelt schließlich nie tief: Um das System in Zukunft einem breiteren Publikum zur Verfügung stellen zu können, stehe Amazon bereits in Gesprächen mit potenziellen Kunden. Natürlich! Wie könnte es anders sein?! 

Und es mag vielleicht noch ein wenig abwegig klingen. Doch schon bald, könnte das Bezahlen via Handfläche zum Standard gehören. Wer sonst außer Amazon, wäre in der Lage, den Handel innerhalb weniger Jahre zu revolutionieren?! Bei Amazons Wachstumsgeschwindigkeit und unermesslichem Bestreben nach Expansion, dürfte einem Erfolg der Hightech-Bezahltechnologie wohl kaum etwas im Wege stehen. Wir werden sehen. Jedenfalls sind die Handscanner meines Erachtens nach nicht nur ein kleiner Einblick in das Einkaufen von Morgen, sondern auch mein ganz persönliches Amazon-Highlight 2020.

Yvonne Bachmann

Yvonne: Amazon wird Mittel zum Zweck?!

Vor der Corona-Krise gab es im Wesentlichen zwei Lager: diejenigen, die Amazon liebten und... nun ja, die Amazon mieden. Seit diesem Jahr kommt neben Schwarz oder Weiß ein Grau hinzu, von denen, die bei Amazon bestellten, weil es irgendwie nötig war. Ich staunte nicht schlecht, wie sogar meine eigene Mutter ihre Prinzipien plötzlich über den Haufen warf („Ich wollte ja eigentlich nicht, aber es ging nicht anders“). Und ähnlich ging es auch vielen anderen Deutschen. Wie sonst kommt selbst Amazon an seine Grenzen?

Wo nun die überall vergriffenen Windeln bestellen oder ganz dringend das benötigte Headset für den Videocall mit dem Chef, vor dem man nicht total unprofessionell erscheinen wollte? Na klar, Amazon! Ein treuer und verlässlicher Freund in der Not, den man zu jeder Tages- und Nachtzeit behelligen kann. Auch wenn es jeder andere Online-Shop ebenfalls rechtzeitig geschafft hätte. Bei Amazon hatten die Kunden das nötige Vertrauen. Wenn die es nicht mal schaffen, wer dann?!

Redakteurin Hanna Behn

Hanna: Hej und goede dag: Amazon und seine Eroberungen

Groß, größer, Amazon – immer wieder erstaunlich, wie viel mehr Raum und Regionen Amazon mit seinem Verkaufsgeschäft einnimmt: In 18 Ländern auf fünf Kontinenten ist das US-Unternehmen mittlerweile mit eigenem Marktplatz vertreten. In diesem Jahr kamen mit den Niederlanden und Schweden gleich zwei neue Märkte hinzu. Bis dato griffen Amazon-Kunden aus beiden Ländern beim Einkauf physischer Waren auf den deutschen Marktplatz zurück. 

Kurz bevor Corona zur weltweiten Pandemie erklärt wurde, startete Amazon.nl. Der Launch  am 10. März verlief dabei einigermaßen reibungslos, auch wenn nicht alle Angebote direkt eingestellt wurden, waren doch innerhalb kürzester Zeit ca. hundert Millionen Produkte in 30 Kategorien verfügbar. Weniger entspannt lief es hingegen weiter nördlich: Den Einstieg in Schweden hatte Amazon intern nach einem Hit der weltweit bekannten schwedischen Pop-Band Abba „Dancing Queen“ getauft. Doch diese Königin trat etwas ungelenk auf. Als das Portal am 28. Oktober live ging, prangte statt dem berühmten skandinavischen Kreuz in Blau und Gelb die argentinische Flagge auf den Seiten. Außerdem trafen peinliche Übersetzungsfehler unter die Gürtellinie. Nach kürzester Zeit konnten aber auch auf Amazon.se bereits 150 Millionen Artikel in zahlreichen Rubriken geshoppt werden. 

Ein Auf und Ab also, doch bekanntlich lässt sich aus Fehlern lernen. Experten zufolge ist die nächste Chance auf einen weiteren Marktplatz-Launch nicht fern – Polen könnte schon bald das nächste Ziel auf Amazons Expansionszug werden. Na dann, dobry sukces.

Patrick Schwalger

Patrick: Politik und Behörden vs. Amazon

Missbraucht Amazon seine Marktmacht, um Dritthändler auf der Plattform und Konkurrenten zu benachteiligen? Der US-Senat, die EU-Kommission, die Bundesregierung, der deutsche Bundestag und das Bundeskartellamt sind sich einig: Ja! Und deshalb soll gehandelt werden. So haben sowohl die EU-Kommission als auch das Bundeskartellamt in diesem Jahr neue Untersuchungen gegen Amazon eröffnet. Und in den USA musste sich Jeff Bezos gleich mehrfach vor den Senatoren erklären. 

Aber weil man der Meinung ist, dass die bestehende Regulierung der großen Plattformen im Wettbewerbs- und Kartellrecht nicht ausreichen, um Amazon und Co. von unfairen Geschäftsmethoden abzuhalten, werden eben neue Gesetze geschaffen. Bundesregierung und Bundestag wollen noch vor Ende des Jahres das Kartellrecht modernisieren.

In Brüssel wurde währenddessen mit Hochdruck an zwei Gesetzentwürfen gearbeitet, die die Weichen für das Internetrecht der Zukunft stellen werden. Am 15. Dezember stellte die EU-Kommission den Digital Services Act und den Digital Markets Act vor, die Amazon in die Schranken weisen sollen. Ab 2023 könnten die Gesetze in Kraft treten. Eins wurde dieses Jahr also deutlicher denn je: Die Politik und die Behörden auf beiden Seiten des Atlantiks haben nicht vor, Amazon freie Hand zu lassen. 

Redakteurin Melvin Dreyer

Melvin: Innenminister fordern Alexa und Co. als Beweismittel vor Gericht

Wir befinden uns noch relativ am Anfang dieser Pandemie, aber den Menschen wird langsam bewusst: Es ist ernst.

Da gibt es Produkte, die Unterstützung versprechen, Masken und Desinfektionsmittel zum Beispiel oder schlicht Klopapier. Schnell greift das, was vielleicht die Ausprägung einer Marktregel ist. Die Preise steigen teilweise und teilweise in unverschämte Dimensionen. Gut, prinzipiell kann jeder Anbieter erstmal eine Gegenleistung verlangen, wie sie ihm passt. Ein Geschmäckle bekommt das Ganze etwa dann, wenn damit Notsituationen ausgenutzt werden. Amazon jedenfalls reagiert Berichten zufolge, etliche Verkaufsangebote von Dritthändlern werden gelöscht oder gesperrt. Man sei enttäuscht über den unlauteren Versuch, künstlich Preise für Artikel des Grundbedarfs zu erhöhen. Eine Flasche handelsübliches Desinfektionsmittel für 400 Euro, weg damit! Ein Zweck, der ja wohl zu befürworten ist, oder?

Da ist ein Zweck, also kann gemäß der Redewendung das dadurch geheiligte Mittel nicht weit sein. Und das ist Amazons Eingriff in den Preiswettbewerb. Da klingelt auch schon das Bundeskartellamt an der Tür und fragt den Marktplatz, was der hier eigentlich gerade macht. Moment mal, denkt man sich, ist doch voll korrekt von Amazon, dem Guardian des kleinen Mannes, der nicht nur dafür sorgt, dass alles und das gar schnell geliefert wird, sondern nun auch noch, dass der Preis fair ist, und generell alles einfacher und besser wird. Warum schaltet sich das Kartellamt ein? Hat es etwas gegen faire Preise?

Amazon dürfe kein Preiskontrolleur sein, insistiert das BKartA. Betroffene der Sperrungen haben sich gemeldet, zu Sperrungen kam es offenbar auch in Fällen, die kein Wucher waren oder nur an diesen grenzten. Das macht das allgemeine Anliegen des Amtes vielleicht nachvollziehbarer. Darf eine Plattform den dort aktiven Gewerbetreibenden ihre Preissetzung praktisch vorgeben? Ist diese Plattform marktmächtig? Um Wucher selbst geht es nicht.

Andere Kulisse: Online-Plattformen erhalten zunehmends Pflichten auferlegt, es gibt diverse Forderungen, etwa für die Haftung für Fehler und Verstöße Dritter, die diese Plattformen nutzen – Händler, die es mit den VerpackG-Pflichten nicht so genau nehmen zum Beispiel. Forderungen, die offenbar auf der Prämisse beruhen, dass solchen Plattformen eine erhebliche Bedeutung zukommt, woraus Verantwortung resultiert. Frei nach dem Motto: Sollte die Plattform nicht eingreifen müssen? Das Kartellamt aber untersucht: Darf die Plattform ob ihrer potenziellen Marktmacht eingreifen? Zwei Fragen, zwei völlig unterschiedliche Stoßrichtungen und dennoch erscheinen beide nicht abwegig. Und sie führen letztlich zu der Frage, die gerade zur Zeit relevant ist: Welchen Platz will man Plattformen geben? 

/ Geschrieben von Tina Plewinski





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