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Beim Amazon Dash-Button soll Amazon nur an sich selbst und nicht an den Kunden gedacht haben. Zumindest sehen das die Redakteure vom Fast Company-Magazin, die sich einige der Buttons in ihre Wohnung geholt haben, so. Im Test zeigen sie sich mit den begrenzten Möglichkeiten des Buttons unzufrieden.

Der Amazon Dash-Button im Test.

© Amazon

Mit seinem Amazon Dash hat Amazon viele überrascht. Zunächst ging ein großer Teil der Medien sogar davon aus, dass es sich um einen Aprilscherz gehandelt hatte und der digitale Bestellbutton gar nicht existiere. Doch inzwischen ist der Amazon Dash-Button in der Realität angekommen und wurde auch schon getestet. Noch kann er aber nicht überzeugen.

Amazon Dash dient nicht den Kunden, sondern Amazon

Ein Autor des Fast Company-Magazins hat sich einige Amazon Dash-Buttons ins Haus geholt und sie in der Praxis getestet. Sein Fazit: „Amazon Dash reiht sich ein in die jüngsten Produkte von Amazon. Sie dienen nicht mehr dem Mehrwert der Kunden, sondern vor allem der Profitmaximierung von Amazon selbst.“

Ein Hauptkritikpunkt am Amazon Dash-Button liegt laut Fast Company an der beschränkten Auswahl an Produkten. Wenn man zum Beispiel einen Dash-Button für bestimmte Rasierklingen von Gilette kaufe, dann habe man bei der Konfiguration des Buttons zu Beginn wenige Auswahlmöglichkeiten. Man kann zwar zu Beginn einstellen, welche Art Rasierklingen von Gilette bei einem Knopfdruck bei Amazon bestellt werden sollen. Gleichzeitig aber ist die Auswahl beim Dash-Button wesentlich beschränkter, als bei Amazon.com selbst. Wie Fast Company berichtet, gebe es über den Dash-Button zum Beispiel keine Aktionen und Rabatte, die es im Online-Shop für die Rasierklingen gibt.

„Warum können wir die Dash-Buttons nicht für das Produkt, das wir möchten, konfigurieren?“, fragen die Tester von Fast Company. Es reiche doch schon, dass man sich mit den Buttons die Wohnung mit Werbung vollklebe.

Amazon Dash ist kein großartiges Produkt

Das Urteil der Redakteure ist für den Amazon Dash-Button in seinem derzeitigen Status nicht positive. Das Produkt reihe sich in die Reihe mit dem Smartphone aus dem Hause Amazon ein, dem Fire Phone. Es gehöre nicht mehr zu den Innovationen von Amazon, bei denen der Kunde und seine Bedürfnisse im Vordergrund standen, wie zum Beispiel bei Amazon Prime oder den Kindle-Lesegeräten aus dem Hause Amazon.

„Der Dash-Button ist kein großartiges Produkt, weil er nicht für dich und mich gemacht wurde. Er wurde entwickelt, um einige Manager glücklich zu machen“ und diene letztlich primär den Bilanzzahlen von Amazon. „Das Leben mit den ganzen Dash-Buttons in meinem zuhause hat mich nur darin erinnert, wie unglücklich ich mit dem modernen Amazon bin”, so das Fazit der Tester von Fast Company.

 






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