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Es ist nicht das erste Mal, dass Amazon Ziel eines Hackerangriffs geworden ist. Doch diesmal sollen die professionellen Hacker von sechs Jugendlichen aus Großbritannien beauftragt worden sein. Die Hacker sollten Amazon mit sogenannten Distributed-Denial-of Service-Attacken lahmlegen. 

Hackerangriff auf Amazon.

© Tomas Zajda - fotolia.com

Gerade große Unternehmen scheinen von Hackerangriffen besonders bedroht zu sein. Darunter fällt auch Amazon, denn das Unternehmen hat für Hacker offenbar sehr interessante Daten. Immer wieder geben Hacker im Internet an, zahlreiche Zugänge zu Konten von Amazon-Kunden geknackt zu haben und bieten die Daten zum Verkauf an. Jetzt hat eine Gruppe von Jugendlichen offenbar professionelle Hacker beauftragt, den Webauftritt von Amazon lahmzulegen.

Website durch zahlreiche Anfragen lahmlegen

Medienberichten zufolge wurden in der vergangenen Woche sechs Jugendliche aus Großbritannien festgenommen, weil sie den Dienst Lizard Stresser für einen Angriff auf die Websites von Unternehmen wie Amazon gebucht haben sollen. Neben Amazon sollten die professionellen Hacker auch die Seiten von Microsoft und Sony angreifen.

Seit Ende 2014 bietet die Hackergruppe Lizard Squad den Dienst Lizard Stresser an. Dieser hat zum Ziel, sogenannte Distributed-Denial-of Service-Attacken auszuführen. Wie die NZZ erklärt, werden bei diesem Hackerangriff Websites mit einer Vielzahl von Anfragen konfrontiert, mit dem Ziel, die Seite innerhalb kürzester Zeit lahmzulegen.

Ob die Angriffe durch Lizard Squad auf Amazon allerdings erfolgreich waren, wurde noch nicht bekannt gegeben.

 






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