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Amazon bekommt erneut Ärger: Die britische Luftfahrtbehörde Civial Aviation Authority (CAA) wirft dem Unternehmen vor, Produkte wie Akkus auf illegale Weise transportiert und damit den Absturz von Flugzeugen riskiert zu haben.

Flugzeug im Flug
© Felifoto - Fotolia.com

Die Vorwürfe wiegen schwer: Die britische Luftfahrtbehörde CAA wirft Amazon vor, bestimmte Produkte auf illegalerweise in Flugzeugen transportiert und damit den Absturz den Maschinen riskiert zu haben. Bei den Produkten handelt es sich laut Business Insider unter anderem um Akkus, Windschutzscheibenputzmittel und Sprays. Bei den beanstandeten Akkus handelt es sich um die weit verbreiteten Lithium-Ionen-Akkus, wie sie auch in Laptops oder Smartphones zu finden sind.

Zwei Flugzeuge beim Akkutransport abgestürzt

Gefährlich wird es bei dieser Akkuart, wenn sie sich überhitzen. Dann können sie Feuer fangen und aufgrund ihrer Bestandteile brennen sie aggressiv und unkontrollierbar. In der Vergangenheit gab es bereits vereinzelte Fälle von überhitzenden Akkus in Flugzeugen. Besonders kritisch wird es aber beim Transport von vielen Akkus: So stürzten in den vergangenen fünf Jahren zwei Flugzeuge ab, die eine große Menge an Lithium-Ionen-Akkus transportiert hatten.

Die Luftfahrtgesetze von Großbritannien verbietet Unternehmen deshalb den Transport von potenziell gefährlicher Fracht per Flugzeug. Amazon selbst weist jedwede Vorwürfe von sich. Die Anwälte des Unternehmens plädieren in den elf Fällen, in denen Amazon der illegale Transport potenziell gefährlicher Güter per Flugzeug vorgeworfen wird, auf nicht schuldig.

/ Geschrieben von Michael Pohlgeers





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