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Als Hafenstadt ist Hamburg ein Ort der Begegnung, Ort der Freiheit und vieler Möglichkeiten. Da traf es sich gut, dass Hamburg am vergangenen Wochenende die „Private Label Days“ zu Gast hatte. Denn die Veranstaltung richtete sich speziell an Amazon-Händler, die auf dem Marktplatz des Online-Riesen ihr Glück finden und große Ziele erreichen wollen. Wir waren vor Ort dabei und blicken zurück.

Private Labels Day, Foto vom Flyer
Private Labels Day, Foto vom Flyer © Tina Plewinski

Normalerweise beherbergt das Hamburger Millerntor-Stadion Tausende Fußballfans und ist Heimat des 1. FC St. Pauli. Am vergangenen Samstag bot die Fußballstädte jedoch einer ganz anderen Zielgruppe vorübergehend Unterschlupf: Amazon-Händlern und jenen, die es werden wollen. Denn am 03. September 2016 fanden dort die Private Label Days powered by Amzcon statt. Und das Event gab tiefe Einblicke in eine Welt, die vollkommen auf Amazon fixiert ist; eine Welt voller Möglichkeiten und Ziele, aber auch nicht zu unterschätzender Hürden.

Hamburger Millertor-Stadion, Foto
Hamburger Millertor-Stadion, Foto © Tina Plewinski

Der Handel auf Amazon – ein Geschäft mit vielen Facetten

Die Referenten beleuchteten in ihren Vorträgen die verschiedensten Aspekte des Handels auf Amazon – von der Produkt- bzw. Sortimentsauswahl über Nischen und Marken, die Lieferantensuche und logistische Ansätze bis hin zur Optimierung der Produktseiten, Traffic und und und. Anhand anschaulicher Beispiele und individueller Erfahrungen wurde exemplarisch gezeigt, dass es beim Handel auf Amazon immer auch ein Stück weit um Weiterentwicklung und Orientierung geht. Schließlich gilt es für Händler in der heutigen Zeit, sich stetig weiterzuentwickeln und – mit Blick auf die Konkurrenz – auf immer neue Bedürfnisse und Wünsche der Kunden einzugehen.

Im rustikalen Charme des Millerntor-Stadions – wo im Übrigen selbst die Fliesen in den Waschräumen mit dem Vereins-Emblem geschmückt sind – hatten Händler, Insider und Aussteller neben der Teilnahme an den Vorträgen natürlich auch die Gelegenheit, sich auszutauschen, zu networken oder sich von dem ein oder anderen Dienstleister Rat zu holen.

Private Labels Day, Foto
Private Labels Day, Foto © Tina Plewinski

Amazon: Anwesenheit inkognito

Recht überraschend war zudem die Teilnahme von Amazon höchstpersönlich. „Höchstpersönlich“ meint in diesem Sinne Mitarbeiter des Konzerns, die sich ganz ohne Messestand, ohne Banner, Leuchtreklame oder großes Aufsehen unter die Menge mischten und – natürlich nur unter begrenzter Voranmeldung – zum persönlichen Termin oder gar zur Lösung eines Problems luden. Trutz Fries, Unternehmer und Veranstalter der Amzcon, verwies darauf, dass Amazon im Zuge der Private Label Days lediglich eine reaktive Rolle innehabe und an der Planung bzw. Ausführung der Veranstaltung nicht beteiligt war.

Nichtsdestoweniger zeigte man sich höchst erfreut über die Anwesenheit von Amazon. Es sei ein Zeichen, dass die Amazon-Veranstaltung auf Gehör in der Branche stößt und die Nachfrage nach einer entsprechenden Zusammenkunft zwischen Händlern und Amazon selbst durchaus gegeben ist.

Am Abend riefen die Veranstalter überdies zur Private Label Days Party im Nochtspeicher zum gemeinsamen Feiern. Alles in allem war die Veranstaltung ein kleines aber in vielen Fällen sicher aufschlussreiches Event – das tiefe Einblicke in den Alltag einiger Händler gewährte und sicher den ein oder anderen Aspekt zum Nachdenken aufwarf.

Private Labels Day, Foto Hambur Millerntor-Stadion
Private Labels Day, Foto Hamburg Millerntor-Stadion © Tina Plewinski

 

/ Geschrieben von Tina Plewinski





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