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Wer kennt das nicht? Es ist Weihnachten, die Familie sitzt unter dem Weihnachtsbaum, überreicht sich gegenseitig die Geschenke und dann das: Das eigene Geschenk ist so gar nicht nach dem persönlichen Geschmack. Doch aus Höflichkeit und der Angst, den Schenkenden zu verletzten, lächelt man tapfer und bedankt sich.

Weihnachtsgeschenk
© RTimages - Fotolia.de

Genau diese Erlebnisse hat Amazon unter dem Hashtag #worstgift („schlechtestes Geschenk“) gesammelt und fragt somit seine Kunden, was ihre persönlichen Albtraum-Geschenke waren. Die Beliebtesten verdienen sich einen Retweet des Online-Riesen.

Die Opfer des Weiterverschenkens

Wir haben die Geschenk-Pannen der Amazon-User durchforstet und die Amüsantesten für Sie herausgesucht. So gibt es dort zum Beispiel die Opfer des Weiterverschenkens, die benutzte Geschenkkarten, Kerzen oder Lippenstifte unter dem Weihnachtsbaum fanden:

Die Missverstandenen

Dann wären da die Missverstandenen, deren Freunde und Familie sich entweder keine Gedanken gemacht haben, ihre Liebsten erschreckend schlecht kennen oder sie einfach nicht leiden können. Da bekam ein acht Jahre alter Jungen tatsächlich eine Ketschup-Flasche, weil er so gern Chicken Nuggets isst: “10 Dinge, die ich an dir hasse“ und „Wie werde ich ihn los in 10 Tagen“ wurden verwechselt und das 3 Jahre lang! Ein Junge bekam von seinem Vater ein Handyladegerät für das Auto, obwohl er weder ein Auto noch ein Handy besaß: Und eine weitere Userin lehrt uns, dass man lieber nicht zu viel Euphorie für Omas Parfüm äußern sollte: Diese Dame scheint einen besonders intelligenten Freund gehabt zu haben, denn dieser schenkte ihr zwei Mal das gleiche Buch… Weil es ihr doch beim ersten Mal so sehr gefallen hat: Die Schwiegereltern dieser Frau scheinen nicht viel von der Frau ihres Sohnes zu halten, denn sie bekam Kataloge, in denen sie sich ihr Weihnachtsgeschenk selbst aussuchen (und bezahlen!) durfte: Doch am dreistesten verhielt sich die Chefin einer Userin. Sie schenkte ihrer Angestellten eine geklaute Handtasche!

Die Halb- oder Nicht-Beschenkten

Neben diesen unglücklich Beschenkten scheint es dann noch solche zu geben, deren Weihnachtsmann die Hälfte ihres Geschenkes verloren hat: Oder gar drei Viertel des Geschenkes… Das traurigste Erlebnis aber hatte dieser User, der überhaupt kein Geschenk bekam und seine Geschwister dagegen schon. Da fragt man sich: Was hat er falsch gemacht?

Mit der Amazon Wishlist auf Nummer sicher gehen

Überlegen Sie also genau, was Sie verschenken und ob das Geschenk auch zu demjenigen passt. Um unschöne Geschenke zu vermeiden, verweist Amazon natürlich auf seine Wunschliste, über die sicher gestellt werden kann, dass Freunde, Bekannte und Verwandte genau sehen, was einem gefällt.


In diesem Sinne: Frohes Schenken und Beschenkenlassen!