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Amazon bringt sein Abhol-Konzept „Counter“ auch in die USA und lässt Kunden der Drogeriemarktkette Rite Aid ihre Pakete in die Filiale liefern.

Asiate mit Amazon-Paket und Frau
Amazon

Amazon Counter wurde zuerst in Italien und Großbritannien getestet, jetzt erweitert das Online-Unternehmen das Konzept auf den Heimatmarkt USA. In rund 100 Filialen der Drogeriemarktkette Rite Aid können Kunden ihre bestellten Amazon-Pakete einsammeln, berichtet Techcrunch. Rite Aid ist eine der größten Drogeriemarktketten in den USA.

So funktioniert Amazon Counter

Bei der Bestellung können die Kunden bereits die favorisierte Rite-Aid-Filiale in ihrer Umgebung angeben und erhalten dann eine E-Mail-Benachrichtigung mit einem Barcode, wenn das Paket vorliegt. Innerhalb von 14 Tagen müssen sie das Paket dann abholen. Die Kunden müssen für den Service keine Extrakosten zahlen. „Amazon ist immer auf der Suche nach innovativen und bequemen Möglichkeiten für Kunden, ihre Bestellungen zu versenden und zu empfangen“, erklärt Patrick Supanc, Worldwide Director von Amazon Hub. „Mit Counter haben wir unser wachsendes Logistiknetzwerk genutzt und in neue, einfach zu bedienende Technologien investiert, um unseren Kunden eine weitere Lieferoption zu bieten, die auf Flexibilität und Kontrolle basiert.“

Amazon Counter soll in den Testmärkten Italien und Großbritannien bereits erfolgreich gelaufen sein. Laut Amazon sei das Angebot von den Kunden dort positiv aufgenommen worden und hätte den Partner-Unternehmen mehr Kundschaft gebracht. In Großbritannien kooperierte Amazon mit Next, in Italien mit Giunti Al Punto Librerie, Fermopoint und SisalPay.

Weitere 1.500 Läden sollen noch dazukommen

In den USA soll Amazon Counter bis Ende 2019 in rund 1.500 weiteren stationären Läden starten; darunter Einzelhändler, Convenience Stores, kleine Unternehmen, aber auch weitere große Ketten. Im Idealfall kommt es zu einer Win-Win-Situation: Amazon schafft so noch mehr Bequemlichkeit für seine Kunden und spart Logistikkosten, die teilnehmenden stationären Läden können bei der Abholung der Pakete auf Spontankäufe hoffen. 

Die Zusammenarbeit gerade mit der Drogeriekette Rite Aid könnte vielleicht auch mehr als ein Zufall sein, vermuten Branchenexperten. Immerhin stößt Amazon auch immer weiter in den Gesundheitsmarkt vor und hat mit PillPack im vergangenen Jahr eine Online-Apotheke gekauft.  

/ Geschrieben von Markus Gärtner





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