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Damit Amazon im Weihnachtsgeschäft gerade für Prime-Kunden seine Lieferversprechen halten kann, greift der Konzern in den USA zu verschiedenen logistischen Maßnahmen.

Blauer Truck von Amazon Prime
Sundry Photography / Shutterstock.com

In der Weihnachtszeit werden auf den Straßen der USA wohl noch mehr Lkw für Amazon unterwegs sein, denn der Online-Händler hat seine Transportkapazitäten auf der Straße verdoppelt: Insgesamt sollen hierfür nun 20.000 Trucks für das Unternehmen unterwegs sein.

Amazon investiert 1,5 Milliarden Dollar für eintägige Lieferung

Grund für den Flottenausbau sei laut Amazon, dass die eintägige Lieferung für Prime-Kunden inzwischen als neuer Versandstandard gelte, berichtet GeekWire. Um diesen Standard auch gewährleisten zu können, würde das Unternehmen allein im vierten Quartal 1,5 Milliarden Dollar ausschließlich dafür ausgegeben. Damit würden die Ausgaben für den Versand in den letzten drei Monaten des Jahres auf über 10 Milliarden Dollar ansteigen, heißt es weiter. Der Löwenanteil hiervon seien die Transportkosten für Lkw und Frachtflugzeuge.

„Wir konzentrieren uns darauf, diese Weihnachtszeit für unsere Kunden angenehmer denn je zu gestalten, vor allem angesichts der Kürze der Weihnachtseinkäufe“, zitiert der Bericht Jeff Wilke, Amazons CEO von Worldwide Consumer. Immer stärker emanzipiert sich Amazon hierbei von Dritten – was auch von konkurrierenden Logistikern registriert wird.

Amazon mietet zusätzlich günstige Lagerräume an

Und noch eine weitere Strategie in diesem Bereich soll dazu beitragen, die hohe Nachfrage im Weihnachtsgeschäft optimal bedienen zu können: Im Rahmen des sogenannten Programms Amazon Storage and Replenishment mietete der Konzern zusätzliche günstige Lagerflächen an, die sich in der Nähe der großen Amazon-Fulfillment-Zentren befindet. Wie der Logistik Watchblog schreibt, will das Unternehmen so zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und einerseits Waren bei erhöhte Nachfrage schneller verfügbar machen, andererseits aber auch Händlerwaren günstig einlagern, damit Händler trotz der recht hohen Amazon-Gebühren genügend Artikel auf Halde haben.

/ Geschrieben von Hanna Behn





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