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Wie eine Studie ergeben hat, ist der Lebensmittelhandel auf Amazon die wachstumsstärkste Produktkategorie. Dabei hatte der Online-Händler nicht immer Erfolg mit seinem Lieferservice Amazon Fresh.

 

Amazon Fresh Store
© Cascade Creatives_shutterstock.com

Nach der kürzlich veröffentlichten Analyse von E-Marketer, steigt der Handel mit Lebensmitteln und Getränken bei Amazon in den USA um 40,1 Prozent. Damit ist es für den Online-Giganten aktuell die Verkaufskategorie mit der höchsten Wachstumsrate. Danach folgen noch Accessoires (38,2 Prozent), Artikel aus dem Bereich Gesundheit und Beauty (37,9 Prozent) und Möbel (37,2 Prozent). Dabei hat Amazon vor allem durch den Kauf der Bio-Supermarktkette Whole Foods einen starken Zuwachs im Bereich Lebensmittelhandel erhalten. Wie auch wuv.de schreibt, wird der Lieferdienst Amazon Fresh 2018 einen Marktanteil von 31,8 Prozent am Online-Lebensmittelhandel erreichen. Dabei war Amazon mit seinem Lebensmittelservice nicht immer auf Erfolgskurs. Dennoch fühlen sich zahlreiche Lebensmittelhändler wie Rewe und Edeka bedroht. Wie Analyst Nathan Rigby gegenüber dem Handelsblatt erwähnte, kontrolliere Amazon in Deutschland mittlerweile schon mehr als ein Viertel aller Online-Lebensmittelverkäufe. Auch die Analysen von One Click Retail würden zeigen, dass allein in Deutschland im ersten Quartal 2018 Nahrungsmittel im Wert von 65 Millionen Euro verkauft worden sind. Dennoch ist der Erfolg von Amazon trotzdem relativ anzusehen.

Nische Online-Handel mit Lebensmitteln

Der Boom, wie er mit dem Beginn von Amazon Fresh erwartet wurde, ist dennoch nicht so stark ausgefallen, wie gedacht. Wie auch internetworld.de berichtet, sind die Umsätze im ersten Quartal 2018 zumindest um 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Und dennoch findet der Online-Handel mit Lebensmitteln vergleichsweise eher verhaltene Begeisterung. Beispielsweise habe demnach der Buchhandel bereits zum Auftakt dreistellige Wachstumsraten vorweisen können, während der Online-Vertrieb von Lebensmitteln nach wie vor unter zwei Prozent liegt. Ursache könnte sein, dass sich die Online-Händler vordergründig auf Stadtbewohner als eine feste Zielgruppe fokussieren. Für die ist der schnelle Zugang zu Nahrungsmitteln jedoch kein Problem.

/ Geschrieben von Theresa Strohbach





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