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Im Rahmen der IFA hat Amazon Kooperationen mit Grundig, Anker und MediaMarktSaturn verkündet. Die Fire TV Editions von Fernsehern und Soundbars erscheinen in diesem Herbst, genau wie der neue Fire TV Cube.

Fire TV Cube neben Fernseher
© Amazon

Amazon treibt die Verbreitung seiner Fire-TV-Geräte weiter offensiv voran. Im Vorfeld der IFA, die am 6. September in Berlin startet, hat das Unternehmen eine Reihe neuer Geräte und Kooperationen vorgestellt. Die größte Aufmerksamkeit gilt dabei der Kooperation mit dem TV-Hersteller Grundig. Nachdem es bereits in der Vergangenheit die sogenannten Fire TV Editions von Toshiba und Insignia gab, werden diese mit dem Partner Grundig nun auch nach Deutschland kommen. Für den Herbst sind eine ganze Reihe entsprechend gebrandeter Fernseher angekündigt.

Grundig OLED mit Sprachsteuerung

Das Vorzeige-Stück ist dabei der Grundig OLED – Fire TV Edition Hands Free. Der etwas ungelenk benannte Smart TV wird ein Ultra-HD-Display mit OLED-Technologie bieten und die aktuellen Branchenstandards wie HDR10, Dolby Vision oder den Raumklang-Standard Dolby Atmos aufweisen. Während Grundig sich um die Technologie kümmert, ist Amazon für die Benutzer-Oberfläche des Smart TV verantwortlich, denn diese basiert auf dem bekannten Fire-TV-Standard. Das Besondere an der Hands-Free-Edition ist die Fernfeld-Sprachsteuerung, die es dank acht integrierter Mikrofone ermöglichen soll, den TV via Alexa auch ohne entsprechende Fernbedienung zu steuern.

Der OLED mit Fernfeld-Bedienung wird für 1.299 Euro (in 55 Zoll) und 2.299 Euro (in 65 Zoll) erhältlich sein. Im Vergleich mit der Konkurrenz darf der Preis durchaus als Kampfansage verstanden werden, im Schnitt bewegen sich die Preise für neuerscheinende OLED-Fernseher einige Hundert Euro nördlich davon. Wer auf die Fernfeld-Steuerung verzichten kann und stattdessen mit der klassischen Alexa-Fernbedienung vorliebnimmt, bekommt die Fernseher für jeweils 100 Euro weniger. Zudem gibt es günstigere Grundig TVs in Ultra HD und Full HD als Fire-TV-Editionen in klassischer LED-Version.

Eine weitere Zusammenarbeit wurde mit Imtron verkündet, einem Unternehmen der MediaMarktSaturn-Gruppe. Imtron vertreibt die Eigenmarken des Elektronikhändlers und wird Modelle der Eigenmarke „ok.“ als Fire-TV-Editionen auf den Markt bringen.

Anker-Kooperation: Fire TV Soundbar

Gemeinsam mit dem Hersteller Anker Innovations veröffentlicht Amazon zudem die erste Soundbar als Fire TV Edition. Die Nebula Soundbar bietet ebenfalls die bekannte Smart-TV-Oberfläche, 4K-UHD-Unterstützung, Dolby Vision Passthrough und einen integrierten Subwoofer. Mit knapp 210 Euro ist die Soundbar ebenfalls recht günstig bepreist.

Fire TV Cube: Potenter Mediaplayer

Der Fire TV Stick bekommt einen neuen großen Bruder. Denn während der IFA-Präsentation kündigte Amazon mit dem Fire TV Cube auch einen neuen Streaming Mediaplayer an. Der „bislang schnellste und leistungsstärkste Fire TV“ hat einen Hexa-Core-Prozessor unter der Haube, der dafür sorgt, dass der Nutzer auch Dolby-Vision- und UHD-Inhalte konsumieren kann. Integriert sind gängige Streaming-Portale und Mediatheken wie Netflix, DAZN, Waipu, ARD und natürlich Amazon Video. Sky dürfte wie fast immer fehlen, kompatible Fernseher, Smart-Home-Produkte und auch Receiver wie der von Sky lassen sich aber anschließen. Auch der Cube soll per Fernfeld-Sprachsteuerung bedient werden können. Der Fire TV Cube wird ab dem 10. Oktober für 119,99 Euro verfügbar sein.

/ Geschrieben von Christoph Pech





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