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Mit Amazons smartem Regal, das selbst Artikel ordert, könnte der Online-Riese vor allem seinem B2B-Geschäft auf die Sprünge helfen.

Amazon-Pakete auf Rollband
Frederic Legrand - COMEO / Shutterstock.com

Seit August 2019 sind Amazons Dash Buttons nicht mehr im Einsatz. Die kleinen Bestellknöpfe für Waren des täglichen Bedarfs genügten zumindest in Deutschland nicht den rechtlichen Anforderungen und riefen vielerlei Kritik hervor. Jetzt testet Amazon ein neues Dash-Produkt: Ein smartes Regal, das automatisch bestellen soll, wie techcrunch berichtet. 

So funktioniert Amazons smartes Regal

Und so funktioniert es: Das Dash Smart Shelf hat eine integrierte Waage, die anzeigt, wenn die auf ihm liegenden Produkte alle werden – das sollen vor allem Büromaterialien wie Toiletten- oder Kopierpapier, Klebeband, Stifte oder auch Kaffee sein. Unterschreitet das Gewicht einen bestimmten Wert, kann das Regal entweder selbst automatisch eine Bestellung aufgeben oder einen Mitarbeiter informieren, der dann ordert. Dafür ist das Amazon-Regal mit Wi-Fi ausgerüstet, der Strom kommt über Steckdose oder Batterien – das Regal kann so fast überall platziert werden.

Dash Smart Shelf startet 2020 in den USA

Das Regal ist vor allem für kleinere Unternehmen und Büros gedacht und kann in drei verschiedenen Größen genutzt werden. Amazon testet das Regal derzeit mit ausgewählten Firmen in den USA, 2020 soll das Dash Smart Shelf für Geschäftskunden in den USA auf den Markt kommen. Amazon lockt interessierte Firmen mit bis zu 15 Prozent Nachlass auf ihre Einkäufe, wenn diese mit dem smarten Regal bestellen. Firmen müssen sich dafür über ihr Amazon-Business-Konto anmelden und das entsprechende Produkt angeben. 

Das Regal könnte Amazons B2B-Marktplatz Business zu Auftrieb verhelfen. Laut dem B2B-E-Commerce-Konjunkturindex des IFH Köln wird Amazon Business auch in Deutschland immer relevanter, andrerseits gibt es dort auch noch viel Verbesserungsbedarf, etwa in Sachen Buchhaltung.

/ Geschrieben von Markus Gärtner





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