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Für die einen ist Amazons Lautsprecher Echo ein Blick in die Zukunft, ein fantastisches Hightech-Gerät, das sich als echte Haushaltshilfe erweist. Für die anderen ist es ein daten-sammelndes Überwachungsmonster. Wie dem auch sei, nun wurden die Funktionen von Echo erweitert, wodurch der Lautsprecher zur Kommandozentrale für die eigenen vier Wände werden soll. Update: Im Zuge einer Neuerung wurde Echo nun auch mit dem Hörbücher-Dienst Audible verbunden. 

Lautsprecher

(Bildquelle sound light: MarS via Flickr, keine Änderungen, bestimmte Rechte vorbehalten)

Der neue Lautsprecher von Amazon spaltet die Gemüter. In den Medien und sozialen Netzwerken wurde Echo als „Albtraum jedes Datenschützers“ oder gar als „riesige Wanze“ betitelt. Amazon selbst sieht das smarte Gerät als Allround-Talent, das im Alltag eine echte Stütze sein kann. - Schließlich ist die Hightech-Säule nicht nur in der Lage Musik abzuspielen, sondern auch als Wecker zu dienen, Fragen auf Grundlage von Online-Informationen wie Wikipedia-Daten zu beantworten, Einkaufslisten zu erstellen oder Nachrichten wiederzugeben.

Sprachbefehle: Mit Echo „spricht“ man Lampen leiser

Nun wurde jedoch der Funktionsumfang erweitert, sodass Echo noch weiter in den Haushalt integriert, noch tiefer in das eigene Zuhause verwoben werden kann: Nach Berichten von Heise teilte das Unternehmen seinen Kunden mit, dass es möglich sei, den Lautsprecher künftig sozusagen als heimische Kommandozentrale zu nutzen, um mit seiner Hilfe auch andere Heim-Geräte zu regulieren. Und zwar allein über Sprachsteuerung.

Zunächst könne man auf diese Weise bestimmte LED-Leuchtmittel aus dem Hause Philips kontrollieren (also an- und ausschalten oder auch dimmen), die wiederum mit Echo gekoppelt sind. Erst kürzlich hatte Amazon ein Betaprogramm angekündigt, das es Drittanbietern erlauben soll, eigene Programme und Anwendungen an den Lautsprecher zu koppelt. Mit solchen Strategien wird das Potenzial des Hightech-Geräts ausgelotet, wodurch auch neue Konzepte erdacht werden können.

Einblicke in die bisherigen Funktionsweisen von Echo gibt Amazon im folgenden Video:

 

 

Update: Amazon Echo liest jetzt auch Hörbücher

Amazon treibt seine hauseigenen Produkte im Streben nach Perfektion immer weiter voran. Erst im vergangenen Monat ließ das Unternehmen verlauten, dass Kunden Echo künftig auch nutzen könnten, um ihre Bestellungen via Sprachbefehl zu tätigen. Nun gab es nach Informationen von Zdnet.com eine weitere Neuerung: Der Lautsprecher wurde nämlich mit der Unternehmenstochter für Hörbücher, Audible, verknüpft, sodass er nun auch die Lieblingsbücher der Kunden vorliest.

Und noch besser: Durch die unterstützte Whispersync-Funktion können die Nutzer auch nahtlos zwischen Lesen und Hören umschalten. Das heißt: Liest ein Kunde auf seinem Kindle E-Book-Reader oder Tablet ein Buch und hört auf, kann Echo den Text ab genau jener Stelle als Hörbuch wiedergeben und umgekehrt. Eine super Sache für alle (amerikanischen) Kunden, die ihre Bücher sowohl visuell als auch akustisch verschlingen. (Auch wenn es eigentlich nur eine Frage der Zeit war, bis der Amazon-Lautsprecher funktionsgemäß auch die hauseigenen Hörbücher wiedergibt...)

/ Geschrieben von Tina Plewinski





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