Eine neue Funktion soll den Umgang mit Amazons Sprachassistenz Alexa noch komfortabler machen.

Amazons smarter Lautsprecher Echo Dot
Yasin Hasan / Shutterstock.com

Nutzer, die Amazons Sprachassistenz Alexa verwenden, kennen es vielleicht: Sie wollen dem digitalen Familienmitglied einen Sprachbefehl erteilen, kommen aber verbal ins Straucheln, sodass die Zeit für einen Sprachbefehl abgelaufen ist und die „Unterhaltung“ quasi beendet wird. 

In solchen Fällen kommt es vor, dass Alexa aufgrund des misslungenen Befehls noch einmal gezielt nachfragt oder aber die Nutzer müssen das entsprechende Aktivierungswort erneut verwenden, um den Sprachbefehl noch einmal auszuführen. Gerade auch für Menschen mit sprachlichen Schwächen oder Störungen kann dies zum Ärgernis oder gar zum Problem werden.

Neue Alexa-Funktion zunächst nur für Kunden in den USA

Amazon will solchen missglückten Sprachbefehlen künftig entgegenwirken – und zwar, indem das Unternehmen den Nutzern mehr Zeit einräumt, um Alexa Befehle zu erteilen. Wie The Verge berichtet, hat die Sprachassistenz dafür nun eine neue Funktion erhalten. Dabei wird die Funktion allerdings nicht als standardmäßige Einstellung eingeführt, sondern muss von den Nutzern gezielt aktiviert werden.

Über die Neuerung werden sich zunächst nur die US-amerikanischen Alexa-Nutzerinnen und -Nutzer freuen können, denn vonseiten hiesiger Branchenportale wie Mobiflip oder Caschys Blog ist zu hören, dass sie die Funktion hierzulande noch nicht finden konnten und damit erst von einem späteren Rollout in Deutschland auszugehen sei.

/ Geschrieben von Tina Plewinski




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