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In den vergangenen Wochen und Monaten hat Amazon Web Services an Neuerungen für die Nutzer geschraubt. Einerseits geht mit dem Amazon Inspector ein automatisierter Service für die Sicherheitsprüfung nach einer Testphase vollständig online. Andererseits offeriert Web Services zwei neue Low-Budget-HDD-Speicheroptionen für den Amazon Elastic Block Store (Amazon EBS).

Sherlock-Holmes-Mütze und Lupe
© homydesign - Fotolia.com

2015 hat Amazon auf der „re:Invent“-Veranstaltung zahlreiche Neuerungen für die Amazon Web Services angekündigt. Damals wurde mit dem Amazon Inspector auch ein Sicherheits-Tool vorgestellt, dass nun für allen Web-Services-Kunden zugängig wird. 

Amazon Inspector als automatisierter Service zur Sicherheitsprüfung

Der Amazon Inspector hat seine Testphase hinter sich und soll sich ganz dem Thema Sicherheit widmen. Dabei soll der Amazon Inspector Sicherheitslücken vorbeugen, beziehungsweise diese rechtzeitig aufdecken. Die wichtigste Funktion ist die automatische Überprüfung auf Schwachstellen, die dank einer Wissensdatenbank, die mit zahlreichen Standards für Sicherheits-Compliance gefüllt ist, automatisch abläuft. Die Mitarbeiter von Amazon Web Services sollen sich regelmäßig um die Aktualität der Datenbanken kümmern.

Die Zahlungsmodalitäten beim Amazon Inspector sehen wie folgt aus. Kunden sollen lediglich für jede Überprüfung bezahlen und genießen in den ersten 90 Tagen bis zu 250 Schwachstellenüberprüfungen umsonst. Anschließend zahlen User für die nächsten 250 „assessments“ zwischen 0,05 und 0,3 US-Dollar, wie zdnet.com berichtet. Amazon selbst sieht vor allem für den Bereich Amazon Elastic Compute Cloud (EC2) Vorteile. Denn der Amazon Inspector soll es ermöglichen, weiterhin auf ein hohes Tempo bei der Web-Services-Nutzung zurückgreifen zu können, ohne den Faktor Sicherheit zu vernachlässigen, betont Matt Wood von Amazon Web Services in folgendem Video:

 

Zwei HDD-Backup-Speicher aus dem Low-Cost-Sektor

Außerdem präsentiert Amazon Web Services noch eine Neuerung aus dem Bereich Datensicherung. Damit sind zwei HDD-Speicheroptionen aus dem Low-Cost-Bereich gemeint. Die Amazon EBS Throughput Optimized HDD und Amazon EBS Cold HDD sind Hard-Disk-Drive-Speichermedien, die ab 0,025 US-Dollar pro Gigabyte im Monat kosten sollen. Die HDD-Lösungen sollen für die Protokollverarbeitung und die Bewältigung von Data-Warehouse-Workloads geeignet sein. Zwar bietet Amazon EBS auch schnelle SSD-Technologien an, doch speziell für große Datenmengen setzt Amazon dann doch auf HDD-Lösungen. Außerdem plant Amazon laut zdnet.com eine Erweiterung seines Snowball-Kastens, der statt der bisherigen 50 Terabyte eine Datenmenge von 80 Terabyte bewältigen soll.






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