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Die Kooperation zwischen Amazon und Ford geht nun langsam aber sicher in die heiße Phase. Ab diesem Monat können einige Fahrzeugmodelle dank Alexa von zu Hause aus gestartet, entriegelt und vorgeheizt werden, bevor dann ab Sommer eine Interaktion mit Alexa auch während der Fahrt möglich ist.

Ford mit integrierter Alexa-Software

© Ford / Amazon - Screenshot

Sich während der Fahrt zur Arbeit per Sprachbefehl die aktuelle Nachrichtenlage von Alexa, der intelligenten Sprachsoftware von Amazon, vorlesen lassen? Was sich auf dem ersten Blick ziemlich obskur anhört, wird nun dank der Zusammenarbeit zwischen dem Autohersteller Ford und Amazon möglich. Die Kooperation hatte sich bereits im Januar 2016 angekündigt und ist nun offiziell gestartet, wodurch in bestimmten Ford-Modellen fortan Alexa integriert sein wird.

Wie der dazugehörigen Pressemitteilung zu entnehmen ist, wird die Alexa-Technologie „über die AppLink-Funktionalität des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford Sync 3 realisiert.“ Wenn dieses vorhanden ist, müssen die Fahrer nur noch den Knopf zur Aktivierung der Spracherkennung betätigen und dann wie gewohnt Alexa direkt ansprechen, um mit ihr interagieren zu können.

Integration bereits ab Januar

„Wir sind überzeugt, dass der Sprachsteuerung die Zukunft gehört, ganz besonders im Auto“, prognostiziert Steve Rabuchin, der für Alexa verantwortliche Amazon-Vizepräsident. „Die Möglichkeit, am Steuer allein mit der eigenen Stimme ein Smart Home zu bedienen, Entertainment-Angebote abzurufen, To-Do-Listen und vieles mehr zu managen, führt zu einem herausragenden Mobilitätserlebnis.“

In den USA beginnt bereits im Januar die Integration von Alexa. Dabei ist jedoch noch nicht der volle Funktionsumfang nutzbar, denn zunächst ist es nur möglich, die Fahrzeuge mithilfe der Echo-Geräte von zu Hause aus zu erreichen. So kann beispielsweise der Motor an- und ausgeschaltet, die Fahrzeugtüren ver- und entriegelt sowie der Benzinvorrat abgelesen werden.

Steuerung von Smart-Home-Funktionen

Voraussichtlich im Sommer wiederum startet dann die nächste, vermeintlich finale Phase. Dann kann Alexa dem Fahrer das Wetter vorlesen, gewünschte Musiktitel abspielen und Einkäufe auf die Wunschliste packen. Wenn der Fahrer Alexa Smart-Home-Funktionen in der eigenen Wohnung beziehungsweise im Haus hat, kann er zudem die Raumbeleuchtung, Alarmanlagen und die Heizung vom Auto aus steuern.

Alexa hält nun also auch Einzug in die Fahrzeuge und scheint generell derzeit in aller Munde zu sein. So entwickelt beispielsweise der PC-Hersteller Lenovo ebenfalls einen intelligenten Lautsprecher, der als Basis auf Alexa setzt. Zudem wird Amazon Gerüchten zufolge demnächst eigene Fernseher herstellen, die automatisch Alexa integriert haben.

/ Geschrieben von Christian Laude





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