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Der Online-Riese Amazon bastelt Gerüchten zufolge an einem hauseigenen Messenger-Dienst mit Namen Anytime. Damit will man WhatsApp ernsthafte Konkurrenz machen. Ein offizielles Statement dazu gab es allerdings noch nicht.

Frau mit Handy
© Mooshny / shutterstock.com

Amazon arbeitet angeblich schon fieberhaft daran, den nächsten Markt für sich zu gewinnen. Dieses Mal müssen die Messenger-Dienste vor dem Online-Riesen zittern. Gerüchten zufolge will Amazon mit Anytime einen Service herausbringen, der WhatsApp ernsthafte Konkurrenz machen soll. Aktuell soll Amazon Umfragen unter seinen Usern durchführen, was man sich von einem Messenger-Dienst erhoffe. Das berichtet Golem unter Berufung auf AFTVNews. Dem Magazin sollen Screenshots dieser Befragung von einem User vorliegen. Amazon gab zu den aktuellen Spekulationen noch keinen Kommentar.

Anytime: Mehr als nur ein Messenger-Dienst

Wie so oft will Amazon auch dieses Mal keine halben Sachen machen. Angeblich wird der neue Messenger-Dienst weitaus mehr können als nur reine Kommunikation zwischen den Parteien. Zusätzlich zu Gruppen-Chats und Videotelefonie sollen User die Möglichkeit zum Einkauf haben, Reservierungen vornehmen können oder Flüge und Hotels buchen. Außerdem wird Anytime wohl auch verschiedene Funktionen von Social Media abdecken. In der Befragung soll Amazon damit werben, dass sich mit Anytime einzelne Chats verschlüsseln lassen. Eine weitere Abgrenzung von WhatsApp soll die Kontaktaufnahme sein. Diese kann bei Anytime über den Namen erfolgen. Eine Telefonnummer ist also nicht erforderlich.

Wie AFTVNews weiter erfahren haben will, kann der neue Dienst über sämtliche Gerätschaften wie Smartphone, Computer und Tablet genutzt werden. Auch eine Anbindung zu Alexa wird auf lange Sicht wohl geplant sein.

Zweifel an Authentizität bleibt

Zwar spricht vieles für den neuen Messenger-Dienst von Amazon, ein kleiner Zweifel an der Echtheit der Befragung besteht allerdings trotzdem. In der Nachricht hat sich ein Rechtschreibfehler beim Wort „encryt“ (korrekt: encrypt) eingeschlichen. Ob dies ein Anzeichen für eine unechte Befragung ist oder einfach nur ein Fehler von Amazon, kann noch nicht geklärt werden. Bereits vor ein paar Monaten machte Amazon mit einem Tippfehler Schlagzeilen, der den Amazon Web Service für mehrere Stunden lang lahmlegte.

/ Geschrieben von Corinna Flemming





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