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Amazon macht längst nicht mehr nur Online-Handel. Hier erfahren Sie neues über Amazons Ausflüge in neue Unternehmensbereiche.


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„Snowball“, „Quicksight“, „Kinesis Firehose“, „Database Migration Service“ und „Inspector“ – so lauten die Namen der neuen Tools und Dienste, die Amazon gestern während der re:Invent 2015 vorgestellt hat. Diese sollen unter anderem die Speicherung von Daten in die Cloud der Amazon Web Services schneller und einfacher machen. Mit „Snowball“ präsentierte der Online-Händler zudem einen Hardware-Kasten, mit dem bis zu 50 Terabyte  Daten transportiert werden können.

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Plant Amazon ein neues Live-Streaming-Angebot für die Übertragung von Konzerten und ähnlichen Großveranstaltungen? Darauf deuten Gespräche hin, die das Unternehmen mit verschiedenen Rechteinhabern geführt haben soll. Zudem erscheint damit auch die Übernahme von Elemental Technologies in einem neuen Licht. Für Amazon ist es nicht der erste Ausflug in den Bereich Live-Streaming.

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Bei dieser Nachricht dürfte sich Amazon-Chef Jeff Bezos auf die Schulter klopfen: Immer mehr Kunden beginnen ihren Shoppingbummel beim Online-Riesen – und dann ist der Schritt zum Kauf bei Amazon auch nur noch einen Hauch entfernt. Diese Entwicklung ist eigentlich nicht neu. Doch eine neue Studie zeigt, wie umfassend der Einfluss auf die Käufer bereits ist.

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Es passiert wieder viel im Hause Amazon. So beschweren sich derzeit einige Kunden über Werbung, die das Unternehmen ungefragt vor seine Streaming-Inhalte setzt. Außerdem läutet Amazon möglicherweise eine neue Ära von Geräten ein und wird sich künftig verstärkt um die leiblichen Genüsse der Franzosen kümmern. Wir haben die neuesten News für Sie zusammengefasst.

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Vor rund einem Monat hat Amazon einen Social-Delivery-Dienst namens Amazon Flex getestet. Nun ist der Dienst an den Start gegangen: Privatpersonen können in Seattle nun als Paketboten für Amazon tätig werden. Die Ausweitung auf weitere Städte ist ebenfalls bereits geplant. Amazon lockt die künftigen Paketboten dabei mit Konditionen, die fast schon traumhaft wirken.

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Bei Amazon hat man nicht nur als Software-Entwickler gute Berufschancen: Das Unternehmen sucht für seinen neuen Bürokomplex in Seattle einen Gartenbauer in Vollzeit – denn das Zentrum des neuen Hauptquartiers werden drei riesige Biodome bilden, in denen Pflanzen aus aller Welt untergebracht werden sollen.

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Im Jahr 2013 meldete die US-Großstadt Detroit Insolvenz an und ist damit die größte zahlungsunfähige Stadt der USA. Doch nun setzt Amazon ein Zeichen der Hoffnung: Das Unternehmen will einen neuen Tech-Hub in Downtown Detroit eröffnen und damit neue Job-Möglichkeiten schaffen. Um die nächste Generation für den Technologie-Bereich zu begeistern, spendete das Unternehmen zudem für ein entsprechendes Schulprogramm.