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Amazon macht längst nicht mehr nur Online-Handel. Hier erfahren Sie neues über Amazons Ausflüge in neue Unternehmensbereiche.


Kategorie: Unternehmen


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Drei riesige Glaskugeln, 40.000 Pflanzen, Baumhäuser und Hängebrücken: Amazon hat in Seattle die sogenannten „Spheres“ eröffnet, den neuesten Komplex im Hauptquartier des Unternehmens. Das Projekt hat über 600 Jobs geschaffen und ist Teil des insgesamt vier Milliarden Dollar schweren Projekts zum Ausbau des Firmensitzes. Die Kuppeln werden nicht nur Amazon-Mitarbeitern, sondern auch Schulen und Universitäten aus Seattle zugänglich sein.


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Schon länger war aus der Gerüchteküche zu hören, dass Amazon ins Versicherungsgeschäft einsteigen möchte. Konkrete Pläne sickerten allerdings nicht durch. Nun haben die Spekulationen allerdings ein Ende: Denn der Online-Riese hat ganz offiziell eine Krankenversicherung angekündigt. Um dieses Projekt zu stemmen, arbeitet Amazon mit zwei namhaften Konzernen zusammen.


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Seit 2010 ist Amazon in Werne anwesend und wollte dort ursprünglich nur übergangsweise logistische Arbeiten vollziehen. Daraus wurde letztendlich ein dauerhafter Aufenthalt – inklusive dem Bau eines neuen Distributionszentrums für mehr als 100 Millionen Euro. Die Arbeiten wurden nun vom zuständigen Logistikunternehmen Verdion schneller als eigentlich gedacht abgeschlossen.


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Dass bei Amazon ein hartes Regiment herrscht, ist nicht unbedingt neu. Nun sucht der Online-Riese für seine Logistikzentren in ganz Deutschland explizit nach Führungskräften mit militärischem Hintergrund. Sie sollen gemeinsam mit dem Rest des Teams, „die Grenzen des Möglichen überwinden.“


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Vor knapp zweieinhalb Jahren hat Amazon den Lieferdienst Amazon Restaurants in den USA und später auch in London gestartet, der Prime-Mitgliedern die Online-Bestellung bei lokal ansässigen Restaurants ermöglicht. Seitdem macht der Service kaum Schritte nach vorne. Ganz im Gegenteil: Wie nun bekannt wurde, hat sich Amazon von einigen Mitarbeitern getrennt, die sich für den Lieferdienst verantwortlich zeigten. Dennoch soll das nicht das Ende von Amazon Restaurants bedeuten.   


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© Amazon (Screenshot: YouTube)
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Amazon stellte das Konzept für seinen kassenlosen Supermarkt im Dezember 2016 vor und kündigte die Eröffnung für das Frühjahr 2017 an. Doch zahlreiche Kinderkrankheiten machten dem Projekt zu schaffen. Nun hat das Unternehmen den ersten Amazon-Go-Supermarkt eröffnet. In Seattle können Kunden die Technologie nun ausprobieren – doch ganz ohne Mitarbeiter kommt der Supermarkt dann doch nicht aus.


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Fans der Serien „Jean-Claude Van Johnson“, „I Love Dick“ und „One Mississippi“ sollten sich nun stark festhalten, denn Amazon hat bekannt gegeben, dass diese drei Formate trotz guter Kritiken nicht fortgesetzt werden. Die Begründung für diesen drastischen Schritt liefert nicht der Konzern selbst, sondern ein Insider, der mit der Sache vertraut sein soll. Dieser ist überzeugt: Amazon will mit allen Mitteln endlich den ersten Serien-Coup landen.


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