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Amazon macht längst nicht mehr nur Online-Handel. Hier erfahren Sie neues über Amazons Ausflüge in neue Unternehmensbereiche.


Kategorie: Unternehmen


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Amazon feilt offenbar weiter intensiv daran, zum vollwertigen Logistiker zu werden. Medienberichten zufolge arbeitet der E-Commerce-Riese an einem „Uber for trucking“. Es befinde sich eine App in Entwicklung, die LKW-Fahrer mit Lieferanten verbindet. Die App soll neben Echtzeit-Preisangaben auch personalisierte Features wie Rastplatz-Vorschläge bieten. Zudem sollen Drittvermittler ausgeschaltet werden, die oft saftige Provisionen fordern.


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Nach Berichten einer britischen Zeitung müssen Mitarbeiter eines Amazon-Logistikzentrums in Schottland in Zelten schlafen, weil sie sich angeblich den täglichen Weg zur Arbeit nicht leisten können. Außerdem in diesem kurz & knackig: Amazon wird im niedersächsischen Winsen ein weiteres Logistikzentrum bauen und bei ausgewählten Amazon-Music-Songs kann man sich nun die Texte anzeigen lassen.


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Diese Ausgabe unseres kurz & knackig kann zweifelsfrei als Medien-Spezial bezeichnet werden. So können beispielsweise Prime-Kunden gegen einen monatlichen Aufpreis nun auch Serien von HBO sehen. Amazon setzt außerdem auf ein neues Preispaket bei seinem Musik-Streaming-Dienst Music Unlimited. Und anscheinend erhält „Emily Strange“ bald von Amazon eine Animationsverfilmung.


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© Julia Ptock
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Bereits im Juni rückte ein Großaufgebot von Steuerfahndern aus und „besuchte“ 11 Amazon-Standorte in Deutschland. Ziel der Bemühungen war nicht Amazon selbst, sondern ein chinesischer Marketplace-Händler, der im großen Stil die Umsatzsteuer hinterzogen haben soll. Doch auch der Handelsriese sammelt mit der Aktion Publicity-Minuspunkte, vor allem, weil er für die Experten nicht wirklich unschuldig ist.


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Das Offline-Bestreben von Amazon geht in eine weitere Runde. Dieses Mal müssen jedoch nicht die Buchhändler, sondern alle Supermärkte aufhorchen, denn Amazon wird in Seattle im kommenden Jahr ein Lebensmittelgeschäft eröffnen. Und dieses wird eine echte Revolution bereitstellen, denn Kunden können mit ihren gewünschten Produkten einfach den sogenannten „Amazon-Go“-Laden verlassen, ohne an einer stationären Kasse bezahlen zu müssen.


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Amazon richtet sich an alle Kunden, die auf den letzten Drücker noch Weihnachtsgeschenke besorgen müssen. Deswegen hat der Online-Händler nun konkrete Termine veröffentlicht, bis wann die Bestellung abgegeben werden muss, sodass die Bescherung nicht ins Wasser fällt. Außerdem in diesem kurz & knackig: Ein Postbote von Amazon Logistics ist auf sehr lustige Art und Weise ausgeflippt und der neue Echo-Lautsprecher wird voraussichtlich einen Bildschirm haben.


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Amazon erhöht ein weiteres Mal seine Preise: Nachdem vor Kurzem bereits die Prime-Mitgliedschaftsgebühren angehoben wurden, müssen nun auch Nicht-Prime-Mitglieder mehr zahlen. Der Grund: Amazon zieht die Versandkostenpreise sowohl für Standard-Bestellungen als auch Express-Lieferungen an. Dabei gestaltet es sich fast schon als schwierig, über die verschiedenen Preismodelle einen Überblick zu behalten.


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