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Amazon macht längst nicht mehr nur Online-Handel. Hier erfahren Sie neues über Amazons Ausflüge in neue Unternehmensbereiche.


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Amazon zieht die Zügel in Sachen Werbegeschäft tatsächlich allmählich straffer. Unternehmen sollen dank „Premium Product Pages“ weitaus mehr Freiräume bei ihren Werbeanzeigen bekommen, als dies bisher der Fall war, was vor allem die eingebundenen Videos betrifft. Das Werbepaket hat jedoch auch einen beachtlichen Preis – der augenscheinlich bereits von einem namhaften Unternehmen gezahlt wurde.


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Amazon hat seinen Prime-Versand nun auch auf den Business-Bereich ausgeweitet. Der Shipping-Service steht Geschäftskunden ab 200 Euro im Jahr zur Verfügung. Außerdem in diesem Kurz & knackig: Alexa kann Strom- und Gastarife fortan mithilfe eines Verivox-Skills vergleichen und Amazon hat seine Kindle-App grundlegend überarbeitet. So wurde zum Beispiel das soziale Lese-Netzwerk „Goodreads“ vollständig integriert.


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Ein Paar aus Orlando, Florida hat vom Versandhändler Amazon jetzt deutlich mehr bekommen als bestellt. Die beiden wollten lediglich ein paar neue Plastik-Container für mehr Stauraum bestellen. Doch neben den vier Behältern befanden sich außerdem noch rund 30 Kilogramm Marihuana im Paket. Woher die Drogen kamen, ist nach wie vor unklar.


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Amazons digitale Sprachassistentin Alexa kann nun auch FlixBus-Verbindungen raussuchen. Außerdem in diesem kurz & knackig: Laut einer aktuellen Untersuchung entscheiden sich immer mehr US-amerikanische Kunden für einen Kauf von Fashion-Produkten bei Amazon und mit dem „Garmin Speak“ kommt ein Gerät auf den Markt, das als eine Art „Echo Dot fürs Auto“ gehandelt wird.


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Amazon vergrößert nicht nur seinen digitalen Fußabdruck stetig, auch in Sachen Lagerfläche gibt sich der Online-Riese nicht mit Kleinigkeiten zufrieden. Um den Bedürfnissen seiner Kunden gerecht zu werden, vergrößert der Versandhändler seine Lagerkapazitäten um rund 93.000 Quadratmeter, und das pro Woche. Schon bald will man in allen größeren Regionen der USA vertreten sein.


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Amazon hat in Chicago eine neue PickUp-Station eröffnet, die sich ausnahmsweise mal nicht in der unmittelbaren Nähe zu oder direkt auf einem Campus-Gelände befindet. In der Gegend um den Lincoln Park wurde die neue Abholstation jetzt eingeweiht. Amazon-Kunden aus dem Raum Chicago hatten bereits vergangene Woche eine E-Mail mit der neuen PickUp-Option erhalten.


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Amazon fordert amerikanische Städte auf, sich als Standort für das zweite Hauptquartier des Online-Riesen zu bewerben, und diese legen sich enorm ins Zeug. Die neueste Blüte: Sly James, Bürgermeister von Kansas City, hat 1.000 Produkte bei Amazon bestellt und diese mit 5-Sterne-Bewertungen versehen – inklusive „Begründungen“, warum Kansas City der ideale Standort für Amazon ist. Die Konkurrenz für James ist allerdings nicht eben klein.


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