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Amazon macht längst nicht mehr nur Online-Handel. Hier erfahren Sie neues über Amazons Ausflüge in neue Unternehmensbereiche.


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Wer glaubt, dass Amazon im Sommer einen Gang runter schaltet, der hat sich geirrt. Auch im Juni war wieder so einiges los. Unter anderem hat sich der Online-Gigant die amerikanische Bio-Supermarktkette Whole Foods gekauft und den Service „Amazon Prime Wardrobe“ in den USA gelauncht. Was sonst noch alles passiert ist und warum Amazon Ärger mit der Organisation Foodwatch hat, lesen Sie in unserem Monatsrückblick.


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Mit dem neuen Service „Prime Wardrobe“ will Amazon den Verkauf von Kleidungsstücken ankurbeln. Prime-Mitglieder können hierbei Fashion-Produkte kostenfrei retournieren – und sogar Rabatte abstauben. Außerdem in diesem kurz & knackig: Verschiedene Größen aus dem Entertainment-Bereich wie Amazon und Netflix tun sich gegen Online-Piraterie zusammen und es existieren nun über 1.000 verschiedene Varianten des Dash-Buttons.


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Amazon will mehr Kunden dazu bewegen, über die hauseigene Payment-Plattform Amazon Pay zu bezahlen. Hier werden die bei Amazon hinterlegten Zahlungsdaten genutzt, um online bestimmte Produkte zu kaufen – fernab vom Verkaufsriesen selbst. Um die Verbreitung voranzutreiben, arbeitet Amazon mit dem Luxusmode-Händler Moda Operandi zusammen. Kunden haben dadurch die Möglichkeit, Amazon Pay bei Instagram zu nutzen – zumindest indirekt.


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In der Welt von Amazon scheint es nichts zu geben, was es nicht gibt – oder was zumindest nicht in Planung ist. Nach hauseigenen Buchhandlungen und Supermärkten könnte künftig auch ein hauseigenes Amazon-Café hinzu kommen. Ja, Sie haben richtig gehört: Amazon will jetzt anscheinend auch Latte Macchiato und Co. verkaufen.


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Amazon übernimmt die weltweit größte Bio-Supermarktkette Whole Foods für 13,7 Milliarden US-Dollar. Damit hat das Unternehmen von Jeff Bezos mit einem Schlag 461 Lebensmittelmärkte, übernimmt aber auch Schulden in Höhe von 3,1 Milliarden US-Dollar. Nach der Ankündigung gingen die Aktienkurse zahlreicher Konkurrenten extrem nach unten – und auch die Expertenstimmen sprechen eine recht eindeutige Sprache.


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Jeden Tag fluten News rund um Amazon die Online-Welt. Die wichtigsten haben wir auch heute wieder für Sie zusammengefasst: Amazons Buchhandlung wurde kürzlich von einem FAZ-Redakteur beleuchtet – und mit Kritik überschüttet. Außerdem: Es gibt ein neues Prime-Logo und neue Spekulationen, dass Amazon schon bald zum Autohändler wird. Wir berichten.


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Im letzten Jahr hat Amazon ein neues Shopping-Feature namens „Interesting Finds“ gestartet, mit dem Kunden für sie interessante Produkte mit einem Herzsymbol markieren können. Das System erinnert stark an die Bilder-Plattform Pinterest und wird nun erweitert: In „My Mix“ werden neue, personalisierte Produkte vorgestellt, die sich aus den markierten Objekten zusammensetzen. Amazon will damit seine Kunden besser inspirieren.


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