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Unternehmen

Amazon macht längst nicht mehr nur Online-Handel. Hier erfahren Sie neues über Amazons Ausflüge in neue Unternehmensbereiche.


Kategorie: Unternehmen


© cybrflower - Fotolia.com
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Täglich erreichen uns beeindruckende, spannende und kuriose Nachrichten aus dem Hause Amazon. Wir haben einige Themen der letzten Tage für Sie zusammengetragen: Dabei fand Amazon ein verloren gegangenes Schmuckstück und machte eine Kundin überglücklich. Außerdem soll das Unternehmen ein indiziertes Nazi-Buch gedruckt und verkauft haben und zu guter Letzt bayerische Bäcker in Besorgnis versetzen.


Kategorie: Unternehmen


© industrieblick - Fotolia.com
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Amazon hat offiziell begonnen, Sendungen in Deutschland selbst zuzustellen. Dabei arbeitet Amazon Deutschland mit externen Zustelldiensten wie Interkep, Liefery, Rico Logistics, Systemlogistik, Krae Transport und AZ Logistik zusammen. Im Moment stellt Amazon Pakete nur im Raum München selbst zu. Das könnte sich jedoch schnell ändern. (Update: Amazon betont, dass die Dienste von DHL, Hermes und Co. nicht ersetzt werden sollen)


Kategorie: Unternehmen


© Innisfree Hotels – Flickr.com
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Vor einem halben Jahr ist Amazon mit Destinations in den Reise-Markt eingestiegen. Jetzt – gerade einmal ein halbes Jahr später – wird der Dienst wieder dicht macht. Gründe nennt der Online-Riese nicht. Es ist aber anzunehmen, dass Destinations nicht so performte, wie es sich Amazon versprochen hat.


Kategorie: Unternehmen


© sally – Flickr.com
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Eigentlich gilt Amazon gemeinhin als Hauptkonkurrent für den stationären Buchhandel – zu verlockend sind für viele Kunden der bequeme Bestellvorgang und die bei Büchern nicht vorhandenen Versandkosten. Nun mehren sich die Gerüchte, dass der Online-Händler selbst in das lokale Geschäft einsteigen und einen Laden in seiner Hauptgeschäftsstelle in Seattle eröffnen wird. Dafür sprechen einige Hinweise, in denen unter anderem von einem gewissen „Project Anne“ die Rede ist.


Kategorie: Unternehmen


© Tina Plewinski
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Amazon hat unglaublich viele Ressourcen und Kapazitäten im Rücken und dürfte Weihnachten eigentlich recht gelassen gegenüberstehen. Doch im Interview verriet Amazon Deutschland-Chef Ralf Kleber nun, wo die eigenen Schwachstellen liegen. Außerdem sprach er über künftige Pläne, den stationären Handel und Flüchtlinge als saisonale Helfer


Kategorie: Unternehmen


© ra2 studio - Fotolia.com
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In der Vergangenheit stand Amazon immer wieder wegen mangelnden Arbeitsbedingungen in der Kritik. Sowohl in den Logistikzentren als auch in den „oberen Etagen“ gab es beunruhigende Vorfälle, die das Unternehmen in ein schlechtes Licht rückten. Doch es scheint, als wolle Amazon die Missstände ausmerzen und mithilfe regelmäßiger Befragungen Verbesserungsmöglichkeiten aufdecken


Kategorie: Unternehmen


© Brandon O'Connor - Flickr.com
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„Snowball“, „Quicksight“, „Kinesis Firehose“, „Database Migration Service“ und „Inspector“ – so lauten die Namen der neuen Tools und Dienste, die Amazon gestern während der re:Invent 2015 vorgestellt hat. Diese sollen unter anderem die Speicherung von Daten in die Cloud der Amazon Web Services schneller und einfacher machen. Mit „Snowball“ präsentierte der Online-Händler zudem einen Hardware-Kasten, mit dem bis zu 50 Terabyte  Daten transportiert werden können.