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Amazon möchte mit einer neuen Geschäftsidee den Fokus auf Gärten und dabei besonders auf deren Anbau legen. Der Marktplatzbetreiber habe dafür extra ein Patent angemeldet. So soll für jedermann, egal ob Profi oder Anfänger, die Arbeit beim Obst- oder Gemüseanbau erleichtert werden.

Tablet, Garten
© Devenorr/ shutterstock

Amazon liebt es Patente anzumelden und neue Technologien zu entwickeln. So möchte das Unternehmen nun auch in die Kleingärten und Gewächshäuser vordringen, wie ngin-food berichtet. Für Gärtner soll laut Bericht die Arbeit in Zukunft deutlich vereinfacht und der Ertrag gesteigert werden. 

So können Gärtner mit Hilfe von Amazon ihren Ertrag steigern

Die neue Technologie soll mit Hilfe von Fotoerkennung funktionieren. Per Upload können die Nutzer ihre Garten-Bilder auf den Amazon-Server hochladen. Die Technologie erkennt anschließend, welche Früchte erntereif sind und welche nicht. Dafür erfasst Amazon genau, um welche Art von Gemüse oder Früchte es sich handelt. Darüber hinaus werden den Gärtnern Empfehlungen gegeben, welche Gemüsesorten den anderen wiederum Schatten spenden oder welche Arten von Gemüse das Wachstum benachbarter Gemüsearten verhindert. Dazu gehören auch Anbauempfehlungen, wenn eine Fläche im Beet noch frei sein sollte. Diese Funktionen wären bisher einzigartig und würde den Anbau in jedem Garten revolutionieren.

Die Technik eignet sich dabei nicht nur für Kleingartenvereine, sondern ist zudem auch für Felder, Obstbauwiesen oder auch Gewächshäuser bis hin zum Kräutertopf zu haben. Damit ist dies eine Technik, die auch sehr gut zu Hause zur Anwendung kommen könnte.

Nach den Anbauempfehlungen möchte Amazon zusätzlich auf Gartenartikel verweisen, die für den jeweiligen Anbau am besten geeignet sind. Darüber hinaus spricht die Technik noch zusätzliche Empfehlungen aus, welche Rezepte aus dem Gemüse angerichtet werden können und was für Zutaten dazu gut passen. Noch dazu empfiehlt Amazon, wo die entsprechenden Produkte zu finden sind.

Es bleibt nun abzuwarten, wann die Hobbygärtner mit der neuen Anwendung rechnen können. Der Launch der neuen Technik sei noch unbekannt.

/ Geschrieben von David Barthelmann





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