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Der August neigt sich mit langsamen Schritten seinem Ende entgegen – doch während die Sonne vielerorts noch für sommerliche Hitze und die Sehnsucht nach einer Abkühlung sorgt, läuten bei Amazon schon fast die Weihnachtsglocken.

Kleidung des Weihnachtsmannes hängt an einem Haken
© Africa Studio / Shutterstock.com

Amazon scheint die Weihnachts-Maschinerie angeworfen zu haben. – Da stört es auch nicht, dass draußen vielerorts noch sommerliche Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad Celsius vorherrschen. Denn wer im wichtigen Weihnachtsgeschäft die Nase vorn haben möchte, der darf sich von solchen Dingen wie Hochsommerhitze nicht beirren lassen und muss frühzeitig die Ärmel hochkrempeln.

Amazon Koblenz investiert siebenstellig

Wie in jedem Jahr gibt es eine absolute Grundvoraussetzung für einen reibungslosen Ablauf der Weihnachtsgeschäfte: und zwar genügend Personal. Um die Paketfluten der Millionen Geschenke-Besteller abwickeln zu können, stellt der Online-Riese jedes Jahr viele Tausende saisonale Mitarbeiter ein.

Allein im Logistikzentrum Koblenz soll die Belegschaft laut Finanzen.net von 1.900 Beschäftigten um bis zu 1.500 Aushilfen aufgestockt und somit fast verdoppelt werden. Auch die Zahl der eingelagerten Produkte steige in Vorbereitung auf die Weihnachtszeit sprunghaft an. „2018 investieren wir im dritten Jahr in Folge jeweils einen niedrigen siebenstelligen Betrag in den Standort“, wird Standortleiter Nikolai Lisac zitiert. Das Geld fließe beispielsweise in die Verbesserung der Fördertechnik oder auch in höhenverstellbare Packtische.

Auch in Frankenthal wird optimiert

Auch in Frankenthal will Amazon die Prozesse noch weiter optimieren. Möglich wird dies durch Transportroboter und bewegliche Regale, die auf einem Teil der 88.000 Quadratmeter großen Logistikfläche unterwegs seien. „Damit entfallen Laufwege, und wir können mehr Waren auf weniger Raum lagern“, kommentierte Unternehmenssprecher Thorsten Schwindhammer. Obwohl Amazon darauf verwies, dass durch solche Automatisierungen keine Arbeitsplätze verloren gingen, äußerte die Gewerkschaft Verdi daran Zweifel.

/ Geschrieben von Tina Plewinski





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