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Ohne eine reibungslose Logistik kann auch der Service am Kunden nicht reibungslos und zufriedenstellend vonstattengehen. Aus diesem Grund hat Amazon viel Geld in seinen größten deutschen Standort gesteckt.

Amazon-Logistikzentrum in Deutschland
Frank Gaertner / Shutterstock.com

Amazon ist auf Modernisierungskurs: Um die Paketfluten aus dem Online-Handel auch weiterhin problemlos und schnell abwickeln zu können, hat das Unternehmen Millionen Euro in sein deutsches Logistiknetz gesteckt. Im Rahmen der aktuellen Prozesse geht es ganz konkret um den größten deutschen Standort – nämlich Bad Hersfeld.

Sieben Millionen Euro für Fördertechnik, bessere Arbeitsplätze und Co.

Allein in diesem Jahr habe Amazon rund sieben Millionen Euro in das ältere der beiden Logistikzentren (FRA1) gesteckt: Besonders ins Auge fasste man dabei die Beförderungstechnik vor Ort. Diese muss in der Lage sein, die Sendungen schnell und effektiv durch das 42.000 Quadratmeter große Lager zu transportieren – die Fläche entspricht dabei übrigens etwa sechs Fußballfeldern.

Auch die Gesundheit und die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter scheint Amazon nicht außen vor gelassen zu haben: Denn wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt, habe man neben Brandschutzaspekten, elektrischen Hubwagen oder der Beleuchtung auch höhenverstellbare Arbeitsplätze eingerichtet.

Sortiment: Bad Hersfeld ist im Sommer gewachsen

Da das vorhandene Sortiment im begünstigten Bad Hersfelder Zentrum im Sommer deutlich, das heißt um Zehntausende Artikel, erweitert wurde und seither zum Beispiel auch Bier, Wein und Spirituosen lagert, scheint eine Erneuerung auch notwendig geworden zu sein. Durch die neuen Artikel beherbergt FRA1 nach Angaben eines Unternehmenssprechers nun Amazons größtes Sortiment an Alkoholika im ganzen Bundesgebiet. „Das älteste Lager in Deutschland hat somit eine Zukunftsperspektive“, heißt es bei der FAZ weiter, was gerade mit Blick auf den 20. Geburtstag des Lagers im kommenden Jahr wichtig sein dürfte.

Das zweite Lager in Bad Hersfeld fasst übrigens nicht nur 1.000 Mitarbeiter wie bei FRA1, sondern mit rund 2.700 Angestellten fast drei Mal so viel. Hier wurden bereits im vergangenen Jahr Investitionen getätigt.

/ Geschrieben von Tina Plewinski





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