Ein Amazon-Fahrer hat bei einer Lieferung eine gefährliche Begegnung mit einem Bären.

Bär
Barb Elkin / Shutterstock.com

Gefährliche Bärgegnung: Ein Amazon-Fahrer trifft in Upland, Kalifornien (USA) vor dem Haus, welches er beliefern soll, auf einen Bären, wie entrepreneur.com berichtet.

Familie warnt Amazon-Lieferant vor Braunbär

In einem Video von Amazons Haus-Kamerasystem Ring sieht man die lebensgefährliche Situation: Als der Fahrer sich dem Haus nähert, ertönt aus der smarten Türklingel die warnende Stimme des Familienvaters, der zu der Zeit einkaufen ist. „Stopp sofort, dort ist ein Bär“, ist zu hören. Amazons Ring-System warnt die Nutzer bei verdächtigen Bewegungen und zeigt aktuelle Bilder der Überwachungskameras – in diesem Fall einen ausgewachsenen Braunbären, der sich direkt neben dem Eingang zum Haus versteckt. 

Der Lieferant reagiert geistesgegenwärtig und macht sich groß, der Bär springt auf die Mauer und trollt sich schließlich. „Es schien, als wüsste er, was zu tun war, und blieb ruhig“, lobt der Hausbesitzer den Amazon-Fahrer. 

Amazon-Kameras für private Wildtier-Videos

Der Braunbär ist dabei kein Unbekannter und hat sogar einen Namen: „Jimmy“ kommt immer wieder mal vorbei – und auch andere wilde Tiere. „Wir lieben es, Wildtiere mit den Kameras einzufangen. Durch die strategische Positionierung rund um das Haus haben wir neben dem Bären auch einige großartige Aufnahmen gemacht – ein Puma, der leicht über einen unserer Zäune springt, ein Rudel mit sechs Kojoten, die durch den Garten laufen“, erklärt der Bewohner. „Die Bewegungswarnungen sind hilfreich, um zu wissen, wann es sicher ist, nach draußen zu gehen, insbesondere mit zwei kleinen Kindern und einem Hund.“

Immer wieder treffen Amazon-Fahrer auf gefährliche Situationen – zuletzt rettete eine Fahrerin eine Frau vor einem Pitbull, der ihren Hund angriff. 

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/ Geschrieben von Markus Gärtner