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Es gibt wieder viel Neues bei Amazon: Der Konzern will Kinder besser schützen und keine allzu real aussehenden Spielzeugwaffen mehr verkaufen. Außerdem: Das hauseigene Trade-In-Programm wird in Kürze eingestellt und die Sprachassistentin Alexa steht nun auch externen Anbietern zur Verfügung.

Voller Briefkasten: Viele Neuigkeiten
© cybrflower - Fotolia.com

Amazon verleiht seine Alexa an externe Entwickler

Die Sprachassistentin Alexa erfüllt den Hightech-Lautsprecher Echo mit Leben und zugleich die Wünsche der Amazon-Kunden. Doch Alexa könnte sich künftig auch in den Produkten anderer Entwickler niederlassen. Wie ZDNet berichtet, wird „Alexa in einer Vorschauversion kostenlos für Hardwarehersteller und Hobby-Entwickler verfügbar“ gemacht. Das heißt: Die Sprachassistentin könnte in die verschiedensten Geräte integriert und – im Zusammenhang mit dem ebenfalls neuen Alexa Skills Kit – weiterentwickelt werden. Der „Einbau“ von Alexa in diverse Hightech-Produkte soll verhältnismäßig einfach vonstattengehen und eröffnet Amazon eine Zukunft, in der die digitale Assistentin die Kunden auf vielfältige Weise begleitet und unterstützt.

Amazon verbannt „reale“ Spielzeugwaffen

Der Tod eines zwölfjährigen Kindes im Herbst 2014 verursachte weltweites Aufsehen. Damals hatten Polizisten einen Jungen in Cleveland erschossen, der mit einer echt wirkenden Feuerwaffe hantiert hatte. Diese und andere tragische Ereignisse nimmt Amazon zum Anlass, den Vertrieb von Spielzeugwaffen einzuschränken. Gemeinsam mit den US-Einzelhändlern Sears und Walmart einigte sich das Unternehmen mit der New Yorker Generalstaatsanwaltschaft darauf, keine allzu realistischen Spielzeugwaffen mehr in New York zu verkaufen. Laut gesetzlichen Vorschriften müssen entsprechende Spielzeuge eine orange-farbene Markierung an der Spitze aufweisen. Wie das Handelsblatt berichtet, verkauften die drei Händler zwischen 2012 bis 2014 jedoch etwa 6400 „Waffen“, die nicht den US-Richtlinien entsprachen.

Amazon stellt Trade-In-Service ein

Amazon macht Schluss mit dem Ankauf gebrauchter Artikel. Bisher konnten Kunden im Zuge des Trade-In-Programms ausgediente oder nicht mehr benötigte Bücher, DVDs, Videospiele, Smartphones oder Tablets an Amazon schicken und sich im Gegenzug einen Gutschein des Unternehmens sichern. Doch augenscheinlich hat der Konzern künftig andere Prioritäten. Wie auf OnlinehändlerNews berichtet, wird der Dienst am 31. August 2015 eingestellt. Wer noch fix ein wenig ausmisten möchte, sollte sich also beeilen.

 

/ Geschrieben von Tina Plewinski