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Ordentlich Bewegung bei Amazon – wir fassen die zahlreichen Neuigkeiten für Sie zusammen: In der Shopping-App Underground vereint Amazon beispielsweise unzählige tatsächlich kostenfreie Apps. Mitarbeiter in Seattle testen zusätzlich einen neuen Lebensmittel-Service, der vollständig zubereitete Mahlzeiten ausliefert. Außerdem setzt Amazon auf Roboter in seinen Fulfillment-Centern.

 

Voller Briefkasten: Viele Neuigkeiten
© cybrflower - Fotolia.com

Amazon startet Shopping-App „Underground“ im Android App Store

Jeder Besitzer eines Smartphones wird dieses Problem kennen: Bei der Suche nach neuen Apps, die den Alltag erleichtern und einfach nur unterhalten sollen, werden unzählige Apps zunächst vermeintlich kostenfrei angeboten. Um den vollständigen Funktionsumfang letztendlich nutzen zu können, müssen jedoch oft über sogenannte In-App-Einkäufe Zusatzinhalte käuflich erworben werden – und das zum Teil in regelmäßigen Abständen. Amazon möchte laut TheVerge mit seiner neuen Shopping-App Underground genau diese nur auf den ersten Blick kostenlosen Apps außer Acht lassen und lediglich Apps bewerben und anbieten, die auch wirklich vollständig gratis sind. Dafür ist der Online-Händler Deals mit Entwicklern eingegangen, die diesen eine Bezahlung pro genutzter Minute der jeweilige App gewährleistet. Aufgrund der eingeschränkten Google Play Store-Richtlinien muss Amazon Underground über die Webseite von Amazon heruntergeladen werden, um die App auf das entsprechende Android-Gerät installieren zu können.

Test eines neuen Food-Lieferdienstes in Seattle

Wir berichteten bereits kürzlich vom Prime Now-Launch in der ursprünglichen Amazon-Heimatstadt Seattle – inklusive der erstmaligen Auslieferung von Lebensmitteln wie hochprozentigem Alkohol in den USA. Wie GeekWire entdeckt hat, arbeitet Amazon zudem an einer möglichen Auslieferung von Essen aus Restaurants. Bisher bestand lediglich die Möglichkeit, Lebensmittel oder vorgefertigte Mahlzeiten zu bestellen, die noch einmal erwärmt werden müssen. Jetzt soll zumindest in Seattle die Auslieferung von vollständig zubereiteten Malzeiten getestet werden. Wie immer hält sich Amazon auf Nachfrage hin bedeckt über dieses Experiment, das sich derzeit noch auf Mitarbeiter des Online-Händlers beschränkt.

Übernehmen Roboter Amazons Fulfillment-Center?

Künftig könnten menschliche Arbeiter komplett aus Amazon Fulfillment Center verschwinden. So lautet zumindest eine These vom New York Times-Reporter John Markoff, der das Buch „Machines of loving grace“ verfasst hat. Darin ist, wie GeekWire aufgreift, unter anderem von einem geheimen Experiment im Dezember 2014 die Rede, das in Kalifornien stattgefunden haben soll. Dort haben angeblich Roboter Arbeiten wie das Entleeren von Paketen übernommen, die sonst nur von Menschen vollzogen werden. Markoff schreibt zudem, dass sogenannte Kiva-Roboter „eine Zwischenlösung für das letztendliche Ziel seien, voll-automatisierte Lager zu bauen.“ In einer entsprechenden Stellungnahme meint Amazon, dass „unsere Fulfillment-Center eine Symphony aus Robotern, Software, Menschen und wissenschaftlichen High-Tech Computer-Algorithmen seien und unsere Mitarbeiter der Schlüssel in diesem Prozess sind. Bisher wurde keine Stelle aufgrund des Einsatzes von Robotern gestrichen.“ Eine Übermacht der Roboter in den Fulfillment-Centern ist also vorerst nicht in Sicht.

 

/ Geschrieben von Christian Laude





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