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Amazon hat sich mit einer aktuellen PR-Aktion die Aufmerksamkeit der New Yorker Politik gesichert. Allerdings nicht im positiven Sinn: Bürgermeister und Gouverneur von New York haben Amazon aufgefordert, bei der PR für die Serie „The Man in the High Castle“ zurückzurudern.

Amazon bekommt Ärger wegen PR-Aktion.

© Katherine Lam via pix11.com

Amazon hat sich mit einer umstrittenen Fernsehwerbung für die Serie „The Man in the High Castle“ Ärger ins Haus geholt. Vor allem ein Reichsadler auf der US-Flagge hat für reichlich Diskussionen gesorgt und jetzt sogar den New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo auf den Plan gerufen haben. Er soll sich persönlich an Amazon gewandt haben.

Die neue Serie „The Man in the High Castle“ von Amazon sorgte schon vor dem Start für reichlich Furore. Das liegt vor allem am thematischen Schwerpunkt: In der Serie geht es um eine imaginäre Welt, in der Deutschland und Japan den Zweiten Weltkrieg gewonnen haben und nun die USA beherrschen. Die Nazis befinden sich an der Macht und dementsprechend werden auch Nazi-Symbole in der Serie verwendet - und eben auch in der Werbung für die Serie.

Gouverneur und Bürgermeister gegen Amazon

Das geht allerdings doch vielen zu weit, weshalb sich nun auch der New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo mit Amazon auseinandersetzte. Bereits der New Yorker Bürgermeister Bill de Blasio hatte Amazon zum Zurückrudern aufgefordert.

Einen besonderen Grund zur Aufregung haben die New Yorker mit einer äußerst provokanten Werbung in einer U-Bahn, die Amazon extra für die neue Serie hat anbringen lassen. Dafür hatte Amazon einen Waggon einer New Yorker U-Bahn mit der imaginären Flagge und anderen Nazi-Motiven aus der Serie gestalten lassen. Das hatte vor allem in den sozialen Netzwerken zu Diskussionen und Ärger der New Yorker Bürger geführt.

So hatte der Bürgermeister von New York Amazon aufgefordert, die Werbung zurückzunehmen. Er bezeichnete sie als "unverantwortlich und beleidigend" für die Überlebenden des Zweiten Weltkriegs und des Holocausts.






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