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Ob Amazon diesmal eine richtige Entscheidung getroffen hat? Angesichts der hohen Schulden fragen sich Kritiker, ob es für Amazon wirklich notwendig ist, eigene Aktien zurückzukaufen. Auch weil Amazon insgesamt fünf Milliarden US-Dollar dafür ausgeben möchte.

Amazon Logo, Nahaufnahme

(Bildquelle Amazon logo atop the Kindle 3: Chris Gray via Flickr, Bildausschnitt, bestimmte Rechte vorbehalten)

Das Management von Amazon hat beschlossen, eigene Aktien zurückzukaufen. Insgesamt möchte das Unternehmen eigene Aktien im Wert von fünf Milliarden US-Dollar von Aktionären zurückkaufen. Damit soll Amazon ein Programm ersetzen, mit welchem bereits in der Vergangenheit Aktien im Wert von einer Milliarde US-Dollar vom Markt genommen wurden.

Amazon scheint damit Einfluss auf den Kurs der eigenen Aktie nehmen zu wollen. Die Branche zeigt sich indes von Amazons Aktion überrascht. Denn Amazons Verschuldung, vornehmlich aufgrund der zahlreichen Investitionen, welche das Unternehmen vornimmt, steigt. Zuletzt lag die Verschuldung des Unternehmens bei 17,5 Milliarden US-Dollar.

Amazon könnte den Schritt bereuen

Daher soll der üppige Aktienkauf von Amazon den Kritikern zufolge kaum einen Effekt auf den Aktienkurs der Amazon-Aktie haben. Dem Rückkaufvolumen von fünf Milliarden US-Dollar würde ein Börsenwert von 241 Milliarden Dollar gegenüberstehen, so das Hauptargument der Kritiker.

Wie die Wirtschafswoche resümiert, schafft es Amazon mit der Aktion zwar tatsächlich das eigene Aktien-Angebot - minimal - zu verknappen, doch die Rückkäufe würden den Konzern viel Geld kosten. Ein Schritt, den Amazon deshalb wohl noch bereuen könnte.

 






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