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Müll, Müll, Müll … – neben den Freuden, die der Online-Handel mit sich bringt, hat er auch einige Schattenseiten. Eine dieser Schattenseiten dürfte definitiv der Müll sein, den jedes Paket verursacht. Doch Amazon will sich künftig noch stärker für die Umwelt einsetzen und testet aktuell ein neues Verfahren, um die anfallenden Müllberge zu verringern. 

Amazon Pakete

(Bildquelle Living Room Boxes: Elvis Ripley via Flickr, Ausschnitt, bestimmte Rechte vorbehalten)

Als kauffreudiger Online-Shopper kennt man das Problem: Man freut sich über jede ankommende Bestellung. Doch jedes Paket lässt Pappmüll und Verpackungsmaterialien zurück, die entsorgt werden müssen – ärgerlich ist dies nicht nur, weil es Arbeit macht, sondern auch, weil der ganze Müll schlecht für die Umwelt ist. Besonders nervig ist dieses Problem außerdem, wenn das bestellte Produkt in einem viel zu großen Karton verschickt und mit Unmengen an Füllmaterial gestopft wurde. Viele Kunden machen ihrem Unmut über eine solche Praxis in den sozialen Netzwerken Luft, wie die folgenden zwei Beispiele zeigen:

Oder hier:

Nach Angaben von Tamebay soll es sogar Vorwürfe geben, nach denen Amazon mit seinem Paketaufkommen eine „Papp-Krise“ auslöst.

Amazon: Box-on-Demand soll Verpackungen individualisieren

Auch Amazon scheint das Problem erkannt zu haben und testet eine neue Strategie, um kostensparender und umweltfreundlicher mit den Verpackungen umzugehen: Demnach arbeitet der Konzern an einem System namens „Box-on-Demand“, das sicherstellen soll, dass die Verpackung an das Format jeder einzelnen Sendung angepasst und sozusagen individualisiert wird.

Es wird gemunkelt, dass das neue System in den kommenden zwölf Monaten in Europa zum Einsatz kommt. Da sich das Projekt jedoch noch in einer ersten Pilotphase befindet, kann nicht genau gesagt werden, wann und wie lange es tatsächlich zum Einsatz kommt.

Richard McIlwaine von der britischen Umweltorganisation Britain Tidy verwies laut Tamebay auf die unbedingte Notwendigkeit, die entsprechenden Verpackungsprobleme in Angriff zu nehmen. Amazon gehört zu den größten und mächtigsten Online-Händlern und produziert dementsprechend jeden Tag ganze Flutwellen an Müll. Allein aus diesem Grund sei jedes noch so geringe Engagement, den Müll einzudämmen, zu befürworten und zu unterstützen.

/ Geschrieben von Tina Plewinski





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