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Ob internationale Expansion, der Test neuer Werbestrategien oder kuriose Vorfälle – bei Amazon war in den vergangenen Tagen wieder viel los. Wir haben die wichtigsten und spannendsten Vorfälle und Entwicklungen aus den verschiedenen Bereichen für Sie zusammengefasst.

Kind am Laptop
© kikovic – shutterstock.com

Digitales: Amazon testet neue Shopping-Aktion

Mit dem Prime Day und diversen Aktionswochen rund um Weihnachten oder andere Festtage hat Amazon schon einige Shopping-Events in petto. Doch wie es scheint, sieht das Unternehmen an dieser Stelle noch Ausbaumöglichkeiten. Wie IT Times schreibt, hat Amazon in den USA nun einen weiteren Shopping-Tag an den Start gebracht: den Amazon Digital Day. – Ein Einkaufs-Event, bei dem sich alles um digitale und technische Produkte dreht. Dieser fand am 30. Dezember 2016 erstmalig statt und lockte Kunden mit Videospielen, Apps, Filmen, Musik und Preisnachlässen von bis zu 80 Prozent. Ob und wann der Shopping-Tag auch nach Deutschland kommt, wird sich zeigen.

Amazon Digital Day: Banner
Amazon Digital Day: Banner, Screenshot

Amazon testet Werbeanzeigen bei Google

Bis jetzt hat Amazon um Werbeanzeigen bei Google, genauer gesagt, um die sogenannten Google Product Listing Ads (PLAs), einen Bogen gemacht. Lediglich im asiatischen Raum hat das Unternehmen hier entsprechende Werbeanzeigen geschaltet. Doch dies könnte sich künftig ändern. Wie auf OnlinehändlerNews zu lesen, hat Amazon im Dezember nämlich erstmalig den Einsatz der PLAs in den USA getestet. Dabei wurden vor allem Anzeigen im Bereich Haushaltswaren und Einrichten geschaltet. Sektoren wie Unterhaltungselektronik oder Kleidung sparrte das Unternehmen dabei allerdings aus.

Branchenexperten spekulieren, dass die Preise für die Product Listing Ads von Google künftig signifikant steigen könnten, sollte Amazon Gefallen an den Werbeanzeigen finden und spürbare Erfolge verzeichnen. Für konkurrierende Händler und Unternehmen eine weniger erfreuliche Nachricht.

Kind shoppt mithilfe von Muttis Fingerabdruck

Auch Kurioses gibt es von Amazon zu berichten. In den USA hat ein sechsjähriges Kind den Fingerabdruck seiner schlafenden Mutter „geklaut“. Das Mädchen nutzte den Abdruck, um bei Amazon Pokemon-Spielzeuge im Wert von 250 US-Dollar zu kaufen. Zunächst soll die Mutter an einen Hacker-Angriff geglaubt haben, wunderte sich jedoch, dass der Angreifer lediglich Spielsachen über ihr Konto eingekauft hatte. Als die ersten Spielsachen dann an ihre eigene Adresse geliefert wurden, war schnell klar, dass es sich nicht um einen Cyberangriff gehandelt habe, sondern die eigene Tochter am Werk gewesen war. Diese zeigte sich laut Stern recht stolz und zufrieden mit ihrer Leistung. Eingespeicherte „Auto-Fill“-Informationen zur Zahlungsweise und der Adresse halfen dem Kind letztendlich beim erfolgreichen Einkauf. „Insgesamt 13 Weihnachtsgeschenke“ habe sich das Kind gegönnt. Vier der Artikel gingen zurück an Amazon. Ein guter Schnitt für die junge Shopperin.

Amazon verrät Bestseller aus dem Weihnachtsgeschäft

Gab es spezielle Weihnachts-Hypes? Welche Produkte gingen im Weihnachtsgeschäft 2016 massenweise über die virtuelle Ladentheke? – Amazon gab jüngst Antworten auf diese Fragen und veröffentlichte eine Liste der Bestseller: So stürzten sich Leseratten vor allem auf den neuesten Harry Potter-Band „Harry Potter und das verwunschene Kind“. Auch Sebastian Fitzeks „Das Paket“ sowie Folge 11 von „Gregs Tagebuch“ landeten häufig unterm Baum. Musiktechnisch starteten etwa Metallica mit „Hardwired…To Self-Destruct (Deluxe Edition)“ und Leonard Cohen mit „You Want It Darker“ durch. Im Bereich DVD bzw. BluRay führten die Romanze “Ein ganzes halbes Jahr“ sowie Game of Thrones die Hitlisten an.

Außerdem kauften und verschenkten Kunden dieses Jahr „eine Rekordzahl an Geräten der Amazon Echo Familie“, schreibt Amazon. Das Segment brilliert „mit über neunmal höheren Verkaufszahlen verglichen mit der letzten Weihnachtssaison und mehreren Millionen verkauften Alexa Geräten weltweit“. Der Hightech-Lautsprecher Echo Dot sei dabei das bestverkaufte und meistverschenkte Produkt auf Amazon.com. Weitere Einzelheiten zur Bestseller-Liste finden Sie hier.

Amazon fokussiert Indien

Und wieder pumpt Amazon viel Geld in den indischen Markt. Wie Fashion Unit schreibt, investiert das Unternehmen weitere 283 Millionen Euro, um vor Ort die eigene Expansion weiter voranzutreiben. Dies ist die größte finanzielle Investition, die bisher nach Indien geflossen sei. Amazon verfolgt das Ziel, Konkurrenten wie Flipkart das Fürchten zu lehren: Amazon werde einem Sprecher zufolge „das investieren, was nötig ist, um zur bevorzugten Wahl der Kunden in Indien zu werden“.

 

/ Geschrieben von Tina Plewinski





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