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In diesem kurz & knackig geht es um die Relevanz der Fashion-Sparte für Amazon, neue mögliche Supermärkte in London, die Beliebtheit der Bezahloption „Pay with Amazon“ und die Tatsache, dass sich Apple die Dienste des ehemaligen Fire-TV-Chefs Timothy D. Twerdahl sichern konnte.

Designerin bei der Arbeit

© Rawpixel.com - Shutterstock.com

Fashion-Kategorie entwickelt sich rasant

Die Fashion-Sparte mausert sich immer mehr zu einem der Erfolgsgaranten von Amazon. So konnte der Online-Händler allein im vierten Quartal 2016 über 60 Millionen Produkte aus dieser Kategorie verkaufen, berichtet ECommerceBytes. Dies lag unter anderem daran, da Amazon beispielsweise im letzten Jahr in Europa mehr als 350 Marken wie Miss Selfridge und Wood Wood integriert hat.

Zusätzlich zu den neuen Marken setzt Amazon auf bekannte Gesichter und Persönlichkeiten, die die Kampagnen repräsentieren und sozusagen als Aushängeschild dienen. Für die Kollektion Frühling/Sommer 2017 ist dies das äthiopische Model Liya Kebede, die auch als Schauspielerin sowie Designerin aktiv ist und ab März bei europaweiten Kampagnen zu sehen sein wird.

Amazon Go soll nach London kommen

Im letzten Jahr präsentierte Amazon seine Idee eines Supermarkts, der komplett ohne Kassen und oftmals nervigen Warteschlangen auskommen soll. Ein Prototyp der Amazon Go genannten Läden ist bereits in Seattle an den Start gegangen. Gerüchte über weitere Eröffnungen innerhalb der USA halten sich beständig, doch nun könnte auch schon bald London als erste Stadt außerhalb der Staaten hinzustoßen, in der Amazon einen stationären Lebensmittelladen eröffnet.

Die Mutmaßungen wurden von der Sunday Times aufgestellt und von Gründerszene aufgegriffen. Letztere erwähnen zu den Gründen, warum sich Amazon gerade London ausgesucht hat, unter anderem die Tatsache, dass kontaktloses Bezahlen dort weitaus verbreiteter als hierzulande sei. Genau darauf basiert schließlich auch Amazon Go. Zudem seien in London schon jetzt erheblich mehr Express-Supermärkte zu finden, die ähnlich funktionieren, wie die Läden von Amazon.

„Pay with Amazon“ erfreut sich großer Beliebtheit

Amazon selbst hat Zahlen veröffentlicht, die aufzeigen, dass immer mehr Konsumenten auf „Pay with Amazon“ setzen. Dabei handelt es sich um Amazons hauseigene Bezahlvariante, bei dem die Daten zum Einsatz kommen, die beim Online-Händler hinterlegt sind. Mittlerweile wurde diese Payment-Möglichkeit von mehr als 33 Millionen Kunden weltweit genutzt.

Das Transaktionsvolumen konnte im letzten Jahr sogar verdoppelt werden, doch konkrete Zahlen wollte Amazon hier nicht nennen. Die durchschnittliche Transaktionssumme wiederum liegt nach Angaben von Amazon bei 80 US-Dollar. Bei mehr als 50 Prozent der Pay-with-Amazon-Nutzer soll es sich Prime-Mitglieder handeln.

Apple holt Ex-Amazon-Fire-TV-Chef

Das dürfte Amazon alles andere als gut schmecken: Wie Bloomberg erfahren hat, konnte sich Apple die Dienste von Timothy D. Twerdahl sichern. Dieser war zuvor Leiter Amazon-Fire-TV-Abteilung und soll nun den Erfolg von Apple TV garantieren. Twerdahl war aber auch schon bei Netflix aktiv und kann damit als wahrer Tausendsassa bezeichnet werden.

/ Geschrieben von Christian Laude





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