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In diesem kurz & knackig geht es um die Bedeutung des deutschen Marktes für Amazon, um die Einnahmen, die Amazon durch die Prime-Mitgliedschaft generiert, um eine neue Eigenmarke und um die primäre Funktion der künstlichen Intelligenz Alexa.

Geöffnete Unterwäsche

© Roman Samborskyi - Shutterstock.com

Umsatzzahlen: Deutschland ist weiterhin zweitwichtigster Markt

Bekanntlich waren die Aktionäre mit den letzten Umsatzzahlen von Amazon nicht unbedingt zufrieden: Zwar gingen die Umsätze im letzten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 22 Prozent auf 43,7 Milliarden Dollar nach oben, doch die Analysten gingen von einer Milliarde mehr aus. Nun hat Amazon auch die Umsatzzahlen in den verschiedenen Ländern präsentiert, die eindeutig beweisen, dass Deutschland auch weiterhin nach den USA der wichtigste Absatzmarkt für Amazon bleibt.

Der Umsatz ging hierzulande im letzten Jahr von 11,8 auf 14,1 Milliarden Dollar nach oben, was einem Wachstum von knapp 20 Prozent entspricht, wie unter anderem ECommerceNews.eu errechnet hat. Auf den weiteren Plätzen folgen Japan mit 10,7 und Großbritannien mit immerhin noch 9,5 Milliarden Dollar.

Prime-Gebühren sorgen für Milliarden-Umsatz

In seinem Jahresabschlussbericht hat Amazon aber auch mit einer anderen Kategorie für Aufsehen gesorgt, die in der Form sogar erstmals vorkam. Diese nennt sich „Retail Subscription Services“ und gibt zumindest teilweise Auskunft über die Einnahmen, die Amazon durch die Gebühren der Premium-Mitgliedschaft Prime erzielt hat.

So hat Amazon in dieser Kategorie einen Netto-Umsatz von 6,4 Milliarden Dollar erreicht. Dies ist jedoch nicht direkt mit den Einnahmen durch Prime gleichzusetzen, denn hier spielen zusätzlich noch andere Subscription Services eine entscheidende Rolle. Dennoch könnten die Einnahmen durch Prime Hochrechnungen zufolge bei etwa 5,7 Milliarden Dollar liegen, was zweifelsfrei eine hohe Summe und neben dem Cloud-Service eine zusätzlich wichtige Einnahmequelle für Amazon darstellt.

Konkurrenz für Victoria’s Secret & Co.?

Gerüchten zufolge könnte sich der Verkaufsriese demnächst in einem weiteren Gebiet ausbreiten, das sich Amazon bisher noch nicht wirklich erschlossen hat. Konkret geht es in diesem Fall um Unterwäsche, wie GeekWire auf Basis von Informationen des Wall Street Journals berichtet.

So hat Amazon angeblich bereits in Großbritannien damit begonnen, eigene Unterwäsche unter dem Label „Iris & Lily“ zu verkaufen. Es handelt sich hierbei um Unterwäsche, die relativ preisgünstig erworben werden kann. Ein Büstenhalter kostet demnach gerade mal 10 Dollar. Innerhalb der kommenden Wochen soll Iris & Lily angeblich auch in den USA verfügbar gemacht werden.

Jeff Bezos: Alexa ist nicht primär für den Einkauf gedacht

In Bezug auf die künstliche Intelligenz Alexa liegt eigentlich die Vermutung nahe, dass Amazon darauf abzielt, diese überall zu integrieren, um es den Kunden dadurch zu ermöglichen, mithilfe ihrer Stimme bei jeder Gelegenheit einzukaufen. Doch laut Amazon-Gründer Jeff Bezos ist diese Annahme ein Trugschluss.

In einem Interview mit Billboard erklärt er vielmehr, dass „Alexa primär dafür gedacht ist, Aufgaben zu identifizieren, die mithilfe der Stimme im Haushalt und im Alltag vereinfacht werden können.“ Dazu gehören zum Beispiel das Abspielen von Musik und die Automatisierung von heimischen Abläufen. Bezos ist davon überzeugt, dass der Großteil des Online-Shoppings auch zukünftig mithilfe eines Displays getätigt wird.

/ Geschrieben von Christian Laude





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