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Und schon wieder gibt es erstaunliche Nachrichten aus der Welt von Amazon: Der Konzern möchte nun anscheinend auch ein Café eröffnen und seine Kunden mit leckeren Heißgetränken verführen. Wie das in das Geschäftsmodell von Amazon passt? – Eigentlich ganz hervorragend!

Cafe: Kaffeeautomat mit Tasse
© Rawpixel.com – shutterstock.com

Amazon plant wohl, ein eigenes Café zu eröffnen. – Diese Nachricht kommt wohl für viele recht unerwartet. Auch wenn sich Amazon bisher nie gescheut hat, neue Geschäftsfelder zu betreten, so scheint diese Strategie schon ein bisschen kurios, oder? Aber wenn man sich die Pläne genauer anschaut, so scheinen sie dann doch gar nicht so abwegig wie eingangs vermutet. Denn das Café soll nicht als separater Shop entstehen, sondern vielmehr in eine neue Buchhandlung des Unternehmens integriert werden.

Und schließlich wissen wir alle, wie gut eine schöne Tasse Tee oder ein heißer Kaffee zu einem guten Buch passen! Und ganz neu ist dieses Konzept auch nicht: Auch hierzulande finden sich bereits Buchhandelsketten wie etwa Hugendubel, die ein Café in ihre Geschäfte eingebettet haben, um Kunden zum Verweilen einzuladen und ihnen einen Kauf sozusagen schmackhaft zu machen.

Amazon: Modernes Café in Eigenregie?

Wie Eater San Francisco berichtet, soll die besagte Amazon-Buchhandlung plus Café in Kalifornien eröffnet werden. Einen offiziellen Termin für den Bau bzw. die Eröffnung gebe es demnach noch nicht, aber sobald eine Baugenehmigung vorliegt, soll es wohl losgehen. Auf einer Fläche von etwa 425 Quadratmetern sollen der Buchladen und das Café untergebracht werden, wobei die gesamte zur Verfügung stehende Fläche bei etwa 600 Quadratmetern liegen soll. Optisch soll die Buchhandlung wohl an den zeitgenössischen Geschmack angepasst sein – mit Ziegel und Glas. Weitere Einzelheiten sind rar.

Weil es sich bei den Gerüchten… nun ja, eben um Gerüchte handelt, könnte es durchaus sein, dass Amazon auch auf eine externe Café-Kette wie beispielsweise Starbucks zurückgreift. Dennoch erscheint es nicht abwegig, dass Amazon (wie so oft) die Zügel selbst nicht aus der Hand geben möchte und sich eben auch als Barista versucht. Wir sind gespannt!

/ Geschrieben von Tina Plewinski





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