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Wer auf der Suche nach Babynahrung oder Kaffee ist, könnte einen Blick auf den US-Marktplatz von Amazon werfen. Dort hat Amazon zum ersten Mal selbst hergestellte Lebensmittel aufgenommen. Die neuen Eigenmarken von  Amazon nennen sich „Mama Bear“ und „Happy Belly“.

Amazon mit neuen Eigenmarken.

Amazon Kaffee - © Screenshot Amazon.com

Amazon arbeitet weiter am Ausbau der eigenen Eigenmarken-Produkte. Nachdem das Unternehmen bereits Windeln als Eigenmarke auf den Markt gebracht hatte, damit aber scheiterte, sollen es nun Lebensmittel sein. Berichten zufolge hat Amazon bereits damit begonnen, unter den Eigenmarken „Mama Bear“ und „Happy Belly“ Kaffee und Babynahrung zu verkaufen.

Ohne viel Aufsehen soll Amazon die eigenen Produkte in den Marktplatz eingestellt haben. Und tatsächlich findet man auf Amazon.com unter der Marke Happy Belly verschiedene Kaffeearten, die alle von Amazon direkt vertrieben werden. Gleiches gilt für die Babynahrung, von der man derzeit zwei verschiedene Ausführungen auf dem US-Marktplatz findet.     

Nur für Prime-Kunden exklusiv verfügbar

Amazon hat inzwischen bestätigt, dass beide Produktlinien von Amazon selbst produziert und vertrieben werden. Allerdings sind sie zum einen nur in den USA erhältlich, zum anderen werden sie nur exklusiv an Amazon Prime-Kunden verkauft.

Neben den gescheiterten Windeln vertreibt Amazon auch eigene Batterien, Regenschirme oder auch Telefonkabel. Doch der Einstieg in den Markt der Lebensmittel könnte für Amazon ganz neue Türen öffnen. Vor allem in Bezug auf den eigenen Lebensmittel-Lieferdienst Amazon Fresh, den Amazon nach und nach in verschiedenen Ländern immer weiter ausbaut.

Bemerkenswert an den neuen Eigenmarken von Amazon ist, dass es nicht nur Bio-Produkte sind, sondern auch das Label Fair Trade tragen. Damit setzt Amazon schon mal im Voraus auf das Thema Nachhaltigkeit, das gerade auch in Deutschland eine immer wichtigere Rolle im Bewusstsein der Konsumenten spielt.

Ob künftig noch mehr selbst produzierte Lebensmittel von Amazon auf den Markt gebracht werden, wollte das Unternehmen im Moment noch nicht kommentieren.






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