Aktuelles zum Amazon Marktplatz

Über die Verkaufsplattformen „Marketplace“ und „z-Shops“ können auch Privatpersonen oder andere Unternehmen, neue und gebrauchte Produkte auf Amazon anbieten. Dabei erweitert Amazon kontinuierlich sein Angebot an Nischen-Shops.


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Weitere Auswirkung der Corona-Pandemie: Amazon regelt den Umgang mit Retouren neu und lässt Kunden immer häufiger sowohl die Ware als auch das Geld behalten. Warum?


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Wachiwit / Shutterstock.com
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Im Coronajahr 2020 hatten die Menschen vermutlich zwangsweise mehr Zeit zum Lesen. Welche Bücher dabei am häufigsten via Amazon genutzt und gekauft wurden, zeigt die Top-Liste des Jahres 2020.


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Produkte der Firma Vorwerk sind exklusiv und nur über ein spezielles Vertriebsnetz erhältlich – auf Amazon gibt es lediglich Zubehör oder gebrauchte Vorwerk-Artikel. Trotzdem darf Amazon dafür werben: Google Ads mit dem Keyword Vorwerk verletzen keine Markenrechte und sind keine Lockwerbung, so der Bundesgerichtshof.


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 Ab Freitag, dem 20. November läuft Amazons Black-Friday-Woche mit günstigen Angeboten auf dem Online-Marktplatz. Die Verbraucherzentrale zeigt, worauf man bei den vermeintlichen Schnäppchen achten sollte.


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Beim Thema Plagiate bzw. Produktpiraterie versteht Amazon keinen Spaß. Dies hat das Unternehmen nun erneut deutlich gemacht und zwei Influencerinnen verklagt, die gefälschte Luxusprodukte beworben und verkauft haben sollen


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VanoVasaio / Shutterstock.com
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Amazon-Shopper könnten sich beim Bezahlen ihrer Einkäufe bald noch mehr Zeit lassen: Gemeinsam mit Barclaycard startet der Marktplatz ein Ratenzahlungs-Modell.


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Cienpies Design/Shutterstock.com
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Amazon will seinen Kunden das Entdecken und Shoppen von nachhaltigen Produkten erleichtern und hat dafür das neue Programm „Climate Pledge Friendly“ gestartet. Ab sofort werden Waren, die weniger Verpackungsmaterial verwenden und so umweltfreundlicher sind, mit Zertifikaten versehen.